Einsatz am Freitagabend

Großaufgebot der Feuerwehren wurde wegen Scheunenbrand in Dutendorf alarmiert

Redaktion Erlanger Nachrichten

15.1.2022, 12:43 Uhr
Aufgrund der Erstmeldung wurde ein Großaufgebot der Feuerwehren alarmiert. 

© Kreisbrandinspektion ERH Aufgrund der Erstmeldung wurde ein Großaufgebot der Feuerwehren alarmiert. 

Am Freitagabend um 22 Uhr wurde der Einsatzzentrale ein Scheunenbrand in Dutendorf, Markt Vestenbergsgreuth, gemeldet. Aufgrund der Erstmeldung wurde ein Großaufgebot der Feuerwehren alarmiert. Die Wehren Dutendorf, Wachenroth, Mühlhausen, Höchstadt a. d. Aisch, Frimmersdorf, Vestenbergsgreuth mit der Betriebsfeuerwehr der Martin Bauer Group und Herzogenaurach mit dem Abrollbehälter Atemschutz wurden verständigt. Aus dem Landkreis Neustadt a. d. Aisch wurden die Feuerwehren Uehlfeld und Taschendorf, aus dem Landkreis Bamberg die Feuerwehr Elsendorf in der Erstalarmierung disponiert. Die Einheiten der Feuerwehr gingen in Bereitstellung, bis die Lage endgültig erkundet war.

Doch der gemeldete Scheunenbrand bestätigte sich vor Ort nicht. Als die ersten Einheiten der Feuerwehr an der Einsatzstelle kurz nach 22 Uhr eintrafen, stellten die Einsatzkräfte den Brand eines Rauchabzugskamins in einer Scheune fest. Die Eigentümer griffen rasch mit einem Gartenschlauch ein und konnten somit größeren Schaden verhindern.

Als die ersten Einheiten der Feuerwehr an der Einsatzstelle kurz nach 22 Uhr eintrafen, stellten die Einsatzkräfte den Brand eines Rauchabzugskamins in einer Scheune fest.

Als die ersten Einheiten der Feuerwehr an der Einsatzstelle kurz nach 22 Uhr eintrafen, stellten die Einsatzkräfte den Brand eines Rauchabzugskamins in einer Scheune fest. © Kreisbrandinspektion ERH

Die örtliche Feuerwehr Dutendorf kontrollierte den Kamin von außen, der über Steckleiter erreicht werden konnte, bevor die Drehleiter der Feuerwehr Höchstadt/Aisch eintraf. Für die Feuerwehren beschränkten sich die Maßnahmen auf weitreichende Kontrollen und wenige Nachlöscharbeiten.

Polizei und Rettungsdienst waren an der Einsatzstelle. Ein Fachberater des THW musste nicht mehr anrücken.


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