Mit dem Shuttle ins Erlanger Impfzentrum

11.6.2021, 12:30 Uhr
Impfshuttle der Arbeiterwohlfahrt Erlangen.

Impfshuttle der Arbeiterwohlfahrt Erlangen. © Arbeiterwohlfahrt, NN

Erlangerinnern und Erlanger, die sich impfen lassen wollen, aber nicht wissen, wie sie ins Impfzentrum oder zu ihrem impfenden Arzt kommen, können unter der Telefonnummer (09131) 7153-0 einen Termin vereinbaren. Das Awo-Impfshuttle holt die Impfwilligen zu Hause ab und bringt sie zu ihrer Impfstelle. Nach erfolgter Impfung fährt der Awo-Impfshuttle sie wieder nach Hause. Der Fahrer/die Fahrerin der Awo begleitet sie dann bis zur Haustür.

 

„Mit diesem Angebot wird der bestehende Awo-Bürgerbus, dank der Bürgerstiftung in Kooperation mit einer weiteren, privaten Stiftung unterstützt. Diese Dienstleistung richtet sich nicht nur an bedürftige Seniorinnen und Senioren, sondern kann von jedem, der nicht alleine zum Impfen kommen könnte in Anspruch genommen werden,“ erläutert Klaus Fella, Vorsitzender der Bürgerstiftung Erlangen.

Der Awo-Bürgerbus holt die Seniorinnen und Senioren zu Hause ab, fährt sie zum Arzt, zum Friedhof und zurück oder auch zum Einkaufen, hilft gegebenenfalls beim Hineintragen der Einkäufe oder hilft ihnen bei dieser Gelegenheit bei kleineren Handgriffen im Haushalt, wie ein Bild aufhängen oder eine Glühlampe wechseln. 

 

„In vielen Gemeinden des Landkreises verkehren bereits Bürgerbusse, die ältere Menschen innerhalb des Ortes mobil machen. Die Stadt Erlangen ist zwar mit ihrem innerstädtischen Busverkehr sehr gut aufgestellt, aber dennoch scheuen ältere Menschen den Aufwand einer Busfahrt. Hier schafft nun der Awo-Bürgerbus Abhilfe“, erläutert Christian Pech, Vorsitzender des Awo-Kreisverbandes Erlangen-Höchstadt. 

Das Projekt Awo-Bürgerbus sowie der Awo-Impfshuttle werden finanziert von der Bürgerstiftung Erlangen in Kooperation mit einer privaten Stiftung. Der Awo-Bürgerbus, ein seniorengerechtes Auto, in dem auch problemlos ein Rollator transportiert werden kann, wurde von der Stadt- und Kreissparkasse Erlangen Höchstadt Herzogenaurach gespendet.