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Samstag, 28.03.2020

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Otto Klaußner: Bürgermeisterkandidat für Kalchreuth

Otto Klaußner © Kutscha


Name:

Otto Klaußner


Alter:

59


Beruf:

Technischer Betriebsleiter


Wohnort:

Kalchreuth


Partei:

CSU


Liste:

CSU


E-Mail:

klaussner.o@gmx.de


Mit mir an der Spitze werden sich in den nächsten sechs Jahren diese drei Dinge als erstes ändern:

1.Innerörtl. Verdichtung und Wiederbelebung des Ortskerns: Ich bin gegen die Ausweisung neuer Baugebiete am Ortsrand, die die Wege ins Zentrum unnötig verlängern und zusätzlichen Verkehr auslösen. Ziel muss sein, die Schaffung von Wohnraum im Ortskern zu intensivieren. Besonders am Herzen liegt uns die Sanierung des Dorfplatzes. Den Grundstein haben wir mit der Realisierung eines Planungswettbewerbs in Zusammenarbeit mit der TH Nürnberg gelegt. Hierbei wollen wir verstärkt die Städtebauförderung nutzen. Zur Wiederbelebung von brachliegenden landwirtschaftlichen Anwesen muss unsere Gemeinde ein aktives Leerstands-Management betreiben, z.B. durch eine Leerstandsbörse oder die Beratung von Eigentümern 2. Umwelt- und Klimaschutz: Der Schutz der Umwelt ist für uns kein Modethema. Wir sehen uns dem christlichen Menschenbild verpflichtet, das die Bewahrung der Schöpfung umfasst. Im Bestand soll die Entsiegelung von Flächen gefördert werden. Unser Ziel ist der Einstieg in die Klimaneutralität unserer Gemeinde, die dem durch durch Energiesparmaßnahmen sowie den Ausbau erneuerbarer Energien zur Strom- und Wärmeerzeugung in gemeindlichen Liegenschaften und alternativer klimafreundlicher Antriebsarten im gemeindlichen Fuhrpark Rechnung tragen sollte. Durch ein Förderprogramm sollen Privathaushalte bei der Umsetzung von Energiesparmaßnahmen und dem Umstieg auf regenerative Energien unterstützt werden. Ein funktionierender ÖPNV ist essenziell für klimafreundliche Mobilität. Wir wollen dieses Angebot so attraktiv machen, dass mehr Menschen vom Auto auf Bus und Bahn umsteigen. 3. Nahversorgungsmöglichkeiten: Unser Ziel muss es sein, wieder in zentraler Ortslage einen Nahversorger mit Gütern des täglichen Bedarfs zu etablieren. Eine Ansiedlung am Ortsrand sehen wir nicht als zweckmäßig an, da es keine Verbesserung bietet und es in Ri. Heroldsberg zahlreiche Einkaufsmöglichkeiten gibt. Alternativ soll ein Fahrdienst für Senioren eingerichtet werden.

Das größte Ärgernis in meiner Gemeinde/Stadt/in meinem Landkreis ist…

Der immer mehr zunehmende Verkehr in Kalchreuth. Die Städtebauförderung von Privatleuten zu wenig genutzt wird.

Dafür würde ich auf der Straße demonstrieren:

Für mehr Verkehrsberuhigung im Ort.

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