Trombone Shorty lässt das E-Werk erbeben

3.12.2011, 16:03 Uhr
Im Erlanger E-Werk bot das erst 25-jährige musikalische Multitalent Trombone Shorty am Freitag mit seiner wilden Mischung aus Funk, Jazz, Soul, HipHop und Soul eine mitreißende Show.
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Volle Kraft voraus: Trombone Shorty im Erlanger E-Werk.
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Gitarrist Pete Murano brillierte mit feinen Solo-Läufen.
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Troy Andrews alias Trombone Shorty wurde durch die Musiktradition seiner Heimatstadt New Orleans geprägt.
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Louis Armstrong ist für Trombone Shorty ein "Held", weil er zu denwenigen Musikern zählt, die als Trompeter, Sänger und Entertainer gleichermaßen erfolgreich waren", so der Posaunist im Interview mit der Süddeutschen Zeitung.
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Der Posaunist Trombone Shorty hat sich mit seiner sehr modernen Version des New-Orleans-Brass-Band-Sounds längst vom Geheimtipp-Status verabschiedet.
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Der Posaunist Trombone Shorty hat sich mit seiner sehr modernen Version des New-Orleans-Brass-Band-Sounds längst vom Geheimtipp-Status verabschiedet. © Matthias Oberth

Ein Posaunist als Frontmann ist eher selten im Musikgeschäft. "Früher wollte ich wie Michael Jackson sein, aber der hat nicht Posaune gespielt, also musste ich einen Weg finden, wie ich die Posaune mit meinen Aufgaben als Frontmann zusammenbringe", sagt Trombone Shorty dazu im SZ-Interview.
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Trombone Shorty hatte seine sechsköpfige Begleitcombo "Orleans Avenue" jederzeit voll im Griff.
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Im ausverkauften großen Saal des Erlanger E-Werks war von der ersten Minute an Stimmung angesagt.
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Nein, nicht die "Blue Man Group", sondern Trombone Shorty & Orleans Avenue standen in Erlangen auf der Bühne.
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Tenor-Saxophonist Tim McFatter und Bariton-Saxophonist Dan Oestreicher (im Vordergrund) legten die Basis für den hippen New-Orleans-Brass- Band-Sound.
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Wagten hie und da ein gemeinsames Tänzchen: Gitarrist Pete Murano, Trombone Shorty,Tenor-Saxophonist Tim McFatter und Bariton-Saxophonist Dan Oestreicher (von links).
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Etwas für die Ohren und die Augen: Trombone Shorty verzückte sein Publikum in Erlangen.
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Lieferten sich im Laufe des Abends ein faszinierendes Rhythmus-Duell: Percussionst Dwayne Williams und Schlagzeuger Joey Peebles.
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Schwerstarbeit am Bass: Mike Ballard bearbeitete die fünf Saiten mit Verve.
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Trombone Shorty spielte schon mit fünf Jahren Posaune (neben Trompete und Schlagzeug), gründete wenig später seine erste Band, nahm mit 16 seine erste CD auf, ging mit Lenny Kravitz auf Tour und schaffte 2010 schließlich den internationalen Durchbruch mit dem Album „Backatown“.
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Der Antreiber am Schlagzeug in Aktion: Joey Peebles.
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Kongeniales Zusammenwirken: Trombone Shorty und sein Bariton-Saxophonist Dan Oestreicher.
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Trombone Shorty elektrisierte das Publikum mit Gestik, Mimik und einer grandiosen musikalischen Leistung.
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Mitunter kam Trombone Shorty seinem Publikum ganz nahe.
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Das Ende einer schweißtreibenden Show mit vielen musikalischen Höhepunkten: Trombone Shorty verabschiedet sich von seinem Erlanger Publikum...
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...um kurze Zeit später am Merchandising-Stand Autogramme zu schreiben...
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...und fand auch die Zeit, ein paar Worte mit seinen Fans zu wechseln.
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Die Ruhe selbst war da schon ein mit dem Auftritt äußerst zufriedener Dwayne Williams alias "Big D".
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