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Feucht: Fahnder beschlagnahmen eine halbe Million Drogengeld

31-Jähriger wird beschuldigt, 15 Kilo Kokain geschmuggelt zu haben - 07.12.2020 10:23 Uhr

Hinter den Rückleuchten entdeckten die Fahnder 48 Päckchen.

07.12.2020 © Landeskriminalamt


Wie das Bayerische Landeskriminalamt nun mitteilte, kontrollierten die Feuchter Fahnder bereits im Oktober einen Autofahrer aus Düsseldorf. Die Beamten entdeckten hinter den Rückleuchten Schmuggelverstecke, in denen sich 48 Päckchen voller Geldscheine befanden. Bei der weiteren Untersuchung des Autos konnten Rückstände von Kokain nachgewiesen werden. Der Mann wird verdächtigt, 15 Kilo Kokain über Österreich nach Italien geschmuggelt zu haben.

Später durchsuchten Düsseldorfer Polizisten die Wohnung des 31-Jährigen und stellten verschiedene Mobiltelefone, Speichermedien, Unterlagen, einige Wertgegenstände sowie weitere 2000 Euro Bargeld sicher.

Bereits im Oktober 2019 stellten Grenzpolizisten bei Raubling 12,5 Kilogramm Kokain sicher, das ebenfalls von Düsseldorf aus nach Österreich hatte transportiert werden sollen. Auch in diesem Fall war der Wagen auf den Tatverdächtigen zugelassen und mit entsprechenden Schmuggelverstecken ausgestattet, so das Landeskriminalamt.


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Der 31-Jährige sitzt mittlerweile in Untersuchungshaft. Ihm wird das Handeln von Betäubungsmitteln in nicht geringer Menge zur Last gelegt. Die Ermittlungen unter der Leitung der Staatsanwaltschaft Nürnberg-Fürth laufen.

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vek

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