10.000 Euro Förderung vom Wirtschaftsband A9

2000 Quadratmeter zum Toben: Ein neuer Spielplatz für Gräfenberg

27.10.2021, 11:36 Uhr
Michael Breitenfelder (links), Geschäftsführer Wirtschaftsband A9, und Gräfenbergs Bürgermeister Ralf Kunzmann freuen sich über den neuen Spielplatz direkt an der Schule.

Michael Breitenfelder (links), Geschäftsführer Wirtschaftsband A9, und Gräfenbergs Bürgermeister Ralf Kunzmann freuen sich über den neuen Spielplatz direkt an der Schule. © Petra Malbrich

Ein Klettergerüst, eine Schaukel, ein Sonnensegel und fast 2000 Quadratmeter Platz zum Toben, direkt an die Schule angrenzend. Das gibt es jetzt in Gräfenberg und fällt in den Blick, wenn man an der Grundschule auf den Bus wartet.

„Die Räume der Mittagsbetreuung sind begrenzt. In erster Linie war der Spielplatz für die Kinder der Mittagsbetreuung gedacht“, sagt Bürgermeister Ralf Kunzmann (FW). Diese können dann gerade in den warmen Sommermonaten ausgelassen spielen, wenn sie bis 16 Uhr betreut werden.

Spielplatz durch Förderbudget für Kleinprojekte mitfinanziert

Damit sie direkt von der Schule auf den Spielplatz gelangen, ohne mit der Straße in Berührung zu kommen, wurde das Grundstück eingezäunt. Möglich wurde das durch 10.000 Euro Fördergeld vom Wirtschaftsband A9.

Deren Geschäftsführer Michael Breitenfelder hat sich von der gelungenen Umsetzung des Spielplatzes selbst überzeugt. Das Geld stammt aus dem Förderbudget von 100.000 Euro für Kleinprojekte des Wirtschaftsband A9.

Für alle Kinder freigegeben

„Bezuschusst werden bis zu 80 Prozent der Kosten der Projekte oder maximal 20.000 Euro“, erklärt Breitenfelder. Einen Antrag stellen können alle in der Region, ob Vereine, Privatpersonen, Institutionen oder Kommunen. „Glücklicherweise sind wir zum Zug gekommen“, dankt Kunzmann und lobt das schnelle unbürokratische Vorgehen, beim Förderantrag.

Im Februar gestellt und nun fertig umgesetzt, konnte der Spielplatz auch der Öffentlichkeit gewidmet werden. Denn nicht nur die Kinder der Mittagsbetreuung dürfen dort spielen, sondern alle Kinder.

Keine Kommentare