3,8 Millionen Euro für die Sanierung von Freibädern in der Fränkischen Schweiz

11.3.2020, 16:40 Uhr
Das Freibad in Egloffstein (Archivbild) sowie die Bäder in Streitberg und Gräfenberg erhalten für die Sanierung eine Finanzspritze von der Bundesregierung.

Das Freibad in Egloffstein (Archivbild) sowie die Bäder in Streitberg und Gräfenberg erhalten für die Sanierung eine Finanzspritze von der Bundesregierung. © privat

Für die Sanierung der historischen Bäderachse der Fränkischen Schweiz hat der Haushaltsausschuss des Bundestags 3,8 Millionen Euro für die "Sanierung kommunaler Einrichtungen aus den Bereichen Sport, Jugend und Kultur" bewilligt.

Das geht aus Pressemitteilungen hervor. "Ich freue mich riesig für unsere drei Bäder und für unsere Bürger. Unsere Geduld und unsere Beharrlichkeit haben sich gelohnt", sagt der Gräfenberger Bürgermeister Hans-Jürgen Nekolla (SPD).

"Damit sind die Freibäder in Egloffstein, Gräfenberg und Streitberg gerettet", freut sich Silke Launert, CSU-Bundestagsabgeordnete. Die historische Bäderachse der Fränkischen Schweiz sei nicht nur für die einheimische Bevölkerung, sondern auch für den Tourismus und die Naherholungsregion von allergrößter Bedeutung, so Launert. Vor wenigen Tagen hatte sie sich erneut ein Bild vom sanierungsbedürftigen Zustand der Bäder gemacht und mit den Bürgermeistern Helmut Taut und Stefan Förtsch über die Zukunft der Bäder gesprochen.

"Ich kenne die Schwimmbäder gut und weiß um deren regionale Bedeutung. Daher freue ich mich sehr, dass nun die dringend notwendige Sanierung angegangen werden kann", teilt Anette Kramme (SPD), Parlamentarische Staatssekretärin beim Bundesminister für Arbeit und Soziales, mit. Intakte und moderne Bäder seien ein wichtiger Naherholungsfaktor für Jung und Alt und unabdingbar für das Schwimmenlernen von Kindern.

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