Testzentrum

Alte Wache: ASB und BRK bereiten Forchheims neue Teststraßen vor

5.5.2021, 14:02 Uhr
Eine Blockhütte und viele Bauzäune: Die Alte Wache wird zum Corona-Schnelltestzentrum umgebaut.

Eine Blockhütte und viele Bauzäune: Die Alte Wache wird zum Corona-Schnelltestzentrum umgebaut. © Ulrich Graser

Der Arbeiter-Samariter-Bund (ASB) und das Bayerische Rote Kreuz (BRK) bereiten sich darauf vor, im Auftrag der Stadt Forchheim ein Schnelltestzentrum in der Alten Wache auf dem Paradeplatz zu betreiben. Die finanziellen Einzelheiten müssen unter anderem noch vom Finanzausschuss des Stadtrates am Mittwochnachmittag geklärt werden, auch das endgültige Okay des staatlichen Landratsamtes steht noch aus. Aber fest steht, dass sich Forchheimerinnen und Forchheimer in den nächsten Tagen hier, wo früher Bratwurst- und andere Lokale betrieben wurden, auf die Schnelle auf eine Corona-Infektion testen lassen können.

Die Teststation in der City wird seit Wochen von Gewerbetreibenden und Kunden herbeigesehnt. Ein Schnelltest-Ergebnis auf dem Handy kann nämlich, je nach Inzidenzlage (über oder unter 100) die Türen zu Klamotten, Handy oder Töpferwaren öffnen, die bisher verschlossen waren.

Eine Blockhütte und viele Bauzäune: Die Alte Wache wird zum Corona-Schnelltestzentrum umgebaut.

Eine Blockhütte und viele Bauzäune: Die Alte Wache wird zum Corona-Schnelltestzentrum umgebaut. © Ulrich Graser

Auf dem Paradeplatz, vor dem Gebäude der alten Wache, wurde damit begonnen, ein Areal mit Bauzäunen abzugrenzen. Eine Blockhütte, die normalerweise bei Stadtfest und Weihnachtsmarkt zum Einsatz kommt, steht am Eingang zum Sperrbereich. Hier wird laut Stadt Auskunft erteilt und in die Teststraßen eingewiesen. Die eigentlichen Tests finden dann im Gebäude statt.

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