Bischof Wolfgang Huber ist auch privat ein Kollwitz-Fan

17.6.2015, 18:17 Uhr
Blätterten gemeinsam im Goldenen Buch der Stadt Forchheim: Oberbürgermeister Franz Stumpf, der Ehrengast Wolfgang Huber und 2. Bürgermeister Franz Streit (v. li.).

Blätterten gemeinsam im Goldenen Buch der Stadt Forchheim: Oberbürgermeister Franz Stumpf, der Ehrengast Wolfgang Huber und 2. Bürgermeister Franz Streit (v. li.). © Foto: Udo Güldner

Gerade eben erst ist Professor Wolfgang Huber (72) von einem Stadtrundgang zurück. Die Gästeführerin und evangelische Glaubensgenossin Marlene Hahn hat dem aus Berlin angereisten Theologen und Sozialethiker die katholische Martinskirche gezeigt. Nun bleibt vor seinem Vortrag zu „Dietrich Bonhoeffer und die soziale Frage“ in der Christuskirche  noch Zeit für einen Empfang im kleinen Rathaussaal.

Dort trägt sich der ehemalige Ratsvorsitzende der EKD in Anwesenheit von OB Franz Stumpf und 2. Bürgermeister Franz Streit ins Goldene Buch der Stadt ein. „Das ist für mich kein Pflichttermin“, so der Schirmherr der hochkarätigen Käthe Kollwitz Ausstellung.

Er wird begleitet von Dekan Günther Werner, den beiden Pfarrern Christian Muschler (Christuskirche) und Enno Weidt (Johanniskirche), sowie dem Landessynodalen Robert Glenk, der als hiesiger Abgeordneter im Kirchenparlament sitzt. Bei Sekt und Häppchen plaudert der frühere Bischof über ein Kollwitz-Selbstporträt, das seit 21 Jahren bei ihm zu Hause hängt, gerne habe er also die Ausstellung in der Christuskirche unterstützt und sei gekommen.

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