In sechs Stufen zum Corona-Schutz: Durch das Impfzentrum in Forchheim

17.12.2020, 13:50 Uhr
Mit einem großen Kraftakt haben das Technische Hilfswerk und mehrere Feuerwehren des Landkreises in den letzten Tagen das Forchheimer Impfzentrum im ehemaligen Schülerwohnheim
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In sechs Stufen zum Corona-Schutz: Durch das Impfzentrum in Forchheim

Mit einem großen Kraftakt haben das Technische Hilfswerk und mehrere Feuerwehren des Landkreises in den letzten Tagen das Forchheimer Impfzentrum im ehemaligen Schülerwohnheim "Don Bosco" eingerichtet. Es ist eines von zwölf in ganz Oberfranken und soll, wenn es in Betrieb geht, mindestens 300 Impfungen pro Tag schaffen. Am Mittwochabend gab eine erste Trockenübung – natürlich noch ohne den Impfstoff – um die Abläufe erproben und betrachten zu können. Die Nordbayerischen Nachrichten waren mit dabei und erklären, was die Impfwilligen dort erwartet.  © Edgar Pfrogner

Grundsätzlich kommt man nur mit einer persönlichen Anmeldung an der Security vorbei, die in einem Mini-Container Station bezogen hat. Einfach mal eben so auf gut Glück vorbeischauen, das wird nicht funktionieren. Termine gibt es erst einmal nur telefonisch. Erst ab Mitte Januar soll es dafür dann eine Software geben. Vor dem Eingang haben Udo Ramming aus Effeltrich und seine Mitarbeiter das Sagen. Sie messen bei den Patienten Fieber und schicken jeden mit zu hoher Temperatur sofort wieder weg. Der Chef der Firma
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Das Corona-Impfzentrum in Forchheim: Die Ankunft

Grundsätzlich kommt man nur mit einer persönlichen Anmeldung an der Security vorbei, die in einem Mini-Container Station bezogen hat. Einfach mal eben so auf gut Glück vorbeischauen, das wird nicht funktionieren. Termine gibt es erst einmal nur telefonisch. Erst ab Mitte Januar soll es dafür dann eine Software geben. Vor dem Eingang haben Udo Ramming aus Effeltrich und seine Mitarbeiter das Sagen. Sie messen bei den Patienten Fieber und schicken jeden mit zu hoher Temperatur sofort wieder weg. Der Chef der Firma "Guardian. Schutz und Sicherheit" freut sich, dass er im eigenen Landkreis zu tun hat. Seine Leute sind auch dafür da, den Komplex Tag und Nacht zu bewachen, damit niemand die heiß begehrten und demensprechend wertvollen Impfdosen entwenden kann. Außerdem passen die Wachschutz-Leute auf, dass militante Impfgegner keinen Schaden anrichten.  © Edgar Pfrogner

Auch mit dem Rollstuhl oder dem Rollator kommt man über eine Rampe stufenlos ins Innere des Gebäudees. Natürlich erst nach einer Händedesinfektion. Beim Betreten des Vorraums fällt der Blick auf drei Schalter. Hinter einer der Glasscheiben sitzt Sebastian Beetz. Zu ihm kamen am Mittwoch die Test-Patienten. Sie haben einen Aufklärungsbogen und einen Laufzettel mitgebracht, die sie von ihrem Hausarzt bekommen haben und zu Hause in Ruhe durchlesen konnten. Vom ASB-Geschäftsführer gibt es einen farbigen Punkt auf das Blatt. Fortan brauchen die Impfwilligen dann nur noch den gleichfarbigen Punkten auf dem Boden zu folgen, um an die nächste Station zu gelangen. 
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Das Corona-Impfzentrum in Forchheim: Die Anmeldung

Auch mit dem Rollstuhl oder dem Rollator kommt man über eine Rampe stufenlos ins Innere des Gebäudees. Natürlich erst nach einer Händedesinfektion. Beim Betreten des Vorraums fällt der Blick auf drei Schalter. Hinter einer der Glasscheiben sitzt Sebastian Beetz. Zu ihm kamen am Mittwoch die Test-Patienten. Sie haben einen Aufklärungsbogen und einen Laufzettel mitgebracht, die sie von ihrem Hausarzt bekommen haben und zu Hause in Ruhe durchlesen konnten. Vom ASB-Geschäftsführer gibt es einen farbigen Punkt auf das Blatt. Fortan brauchen die Impfwilligen dann nur noch den gleichfarbigen Punkten auf dem Boden zu folgen, um an die nächste Station zu gelangen.  © Edgar Pfrogner

Auch mit dem Rollstuhl oder dem Rollator kommt man über eine Rampe stufenlos ins Innere des Gebäudees. Natürlich erst nach einer Händedesinfektion. Beim Betreten des Vorraums fällt der Blick auf drei Schalter. Hinter einer der Glasscheiben sitzt Sebastian Beetz. Zu ihm kamen am Mittwoch die Test-Patienten. Sie haben einen Aufklärungsbogen und einen Laufzettel mitgebracht, die sie von ihrem Hausarzt bekommen haben und zu Hause in Ruhe durchlesen konnten. Vom ASB-Geschäftsführer gibt es einen farbigen Punkt auf das Blatt. Fortan brauchen die Impfwilligen dann nur noch den gleichfarbigen Punkten auf dem Boden zu folgen, um an die nächste Station zu gelangen. 
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Das Corona-Impfzentrum in Forchheim: Die Anmeldung

Auch mit dem Rollstuhl oder dem Rollator kommt man über eine Rampe stufenlos ins Innere des Gebäudees. Natürlich erst nach einer Händedesinfektion. Beim Betreten des Vorraums fällt der Blick auf drei Schalter. Hinter einer der Glasscheiben sitzt Sebastian Beetz. Zu ihm kamen am Mittwoch die Test-Patienten. Sie haben einen Aufklärungsbogen und einen Laufzettel mitgebracht, die sie von ihrem Hausarzt bekommen haben und zu Hause in Ruhe durchlesen konnten. Vom ASB-Geschäftsführer gibt es einen farbigen Punkt auf das Blatt. Fortan brauchen die Impfwilligen dann nur noch den gleichfarbigen Punkten auf dem Boden zu folgen, um an die nächste Station zu gelangen.  © Edgar Pfrogner

In einem der Räume im Erdgeschoss steht ein großer Flachbildschirm. Darauf ist ein Video zu sehen, das Fabian Hofmann, ASB-Azubi aus Oesdorf, mit seinem Smartphone gedreht hat.
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Das Corona-Impfzentrum in Forchheim: Die Aufklärung

In einem der Räume im Erdgeschoss steht ein großer Flachbildschirm. Darauf ist ein Video zu sehen, das Fabian Hofmann, ASB-Azubi aus Oesdorf, mit seinem Smartphone gedreht hat. "Der offizielle Film liegt uns derzeit noch nicht vor", sagt Sebastian Beetz. Bis alle sechs Test-Patienten beisammen sind, bleibt Zeit für einen kleinen Plausch. Von Günther Mück aus Forchheim erfährt der Berichterstatter , dass wir uns in den ehemaligen Büros des Schülerwohnheims befinden. Die kennt Mück noch aus seiner Lehrzeit, als auch ein gewisser Lothar Matthäus hier den Beruf des Raumaustatters erlernte. Insgesamt stehen vier solcher Zimmer zur Verfügung. Im Aufklärungsgespräch dreht sich alles um die Chancen und Risiken der Impfung. Wer hinterher immer noch Fragen dazu hat, kann einen der Ärzte persönlich und vertraulich sprechen.  © Edgar Pfrogner

In einem der Räume im Erdgeschoss steht ein großer Flachbildschirm. Darauf ist ein Video zu sehen, das Fabian Hofmann, ASB-Azubi aus Oesdorf, mit seinem Smartphone gedreht hat.
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Das Corona-Impfzentrum in Forchheim: Die Aufklärung

In einem der Räume im Erdgeschoss steht ein großer Flachbildschirm. Darauf ist ein Video zu sehen, das Fabian Hofmann, ASB-Azubi aus Oesdorf, mit seinem Smartphone gedreht hat. "Der offizielle Film liegt uns derzeit noch nicht vor", sagt Sebastian Beetz. Bis alle sechs Test-Patienten beisammen sind, bleibt Zeit für einen kleinen Plausch. Von Günther Mück aus Forchheim erfährt der Berichterstatter , dass wir uns in den ehemaligen Büros des Schülerwohnheims befinden. Die kennt Mück noch aus seiner Lehrzeit, als auch ein gewisser Lothar Matthäus hier den Beruf des Raumaustatters erlernte. Insgesamt stehen vier solcher Zimmer zur Verfügung. Im Aufklärungsgespräch dreht sich alles um die Chancen und Risiken der Impfung. Wer hinterher immer noch Fragen dazu hat, kann einen der Ärzte persönlich und vertraulich sprechen.  © Edgar Pfrogner

In einem der Räume im Erdgeschoss steht ein großer Flachbildschirm. Darauf ist ein Video zu sehen, das Fabian Hofmann, ASB-Azubi aus Oesdorf, mit seinem Smartphone gedreht hat.
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Das Corona-Impfzentrum in Forchheim: Die Aufklärung

In einem der Räume im Erdgeschoss steht ein großer Flachbildschirm. Darauf ist ein Video zu sehen, das Fabian Hofmann, ASB-Azubi aus Oesdorf, mit seinem Smartphone gedreht hat. "Der offizielle Film liegt uns derzeit noch nicht vor", sagt Sebastian Beetz. Bis alle sechs Test-Patienten beisammen sind, bleibt Zeit für einen kleinen Plausch. Von Günther Mück aus Forchheim erfährt der Berichterstatter , dass wir uns in den ehemaligen Büros des Schülerwohnheims befinden. Die kennt Mück noch aus seiner Lehrzeit, als auch ein gewisser Lothar Matthäus hier den Beruf des Raumaustatters erlernte. Insgesamt stehen vier solcher Zimmer zur Verfügung. Im Aufklärungsgespräch dreht sich alles um die Chancen und Risiken der Impfung. Wer hinterher immer noch Fragen dazu hat, kann einen der Ärzte persönlich und vertraulich sprechen.  © Edgar Pfrogner

In einem der Räume im Erdgeschoss steht ein großer Flachbildschirm. Darauf ist ein Video zu sehen, das Fabian Hofmann, ASB-Azubi aus Oesdorf, mit seinem Smartphone gedreht hat.
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Das Corona-Impfzentrum in Forchheim: Die Aufklärung

In einem der Räume im Erdgeschoss steht ein großer Flachbildschirm. Darauf ist ein Video zu sehen, das Fabian Hofmann, ASB-Azubi aus Oesdorf, mit seinem Smartphone gedreht hat. "Der offizielle Film liegt uns derzeit noch nicht vor", sagt Sebastian Beetz. Bis alle sechs Test-Patienten beisammen sind, bleibt Zeit für einen kleinen Plausch. Von Günther Mück aus Forchheim erfährt der Berichterstatter , dass wir uns in den ehemaligen Büros des Schülerwohnheims befinden. Die kennt Mück noch aus seiner Lehrzeit, als auch ein gewisser Lothar Matthäus hier den Beruf des Raumaustatters erlernte. Insgesamt stehen vier solcher Zimmer zur Verfügung. Im Aufklärungsgespräch dreht sich alles um die Chancen und Risiken der Impfung. Wer hinterher immer noch Fragen dazu hat, kann einen der Ärzte persönlich und vertraulich sprechen.  © Edgar Pfrogner

In einem der Räume im Erdgeschoss steht ein großer Flachbildschirm. Darauf ist ein Video zu sehen, das Fabian Hofmann, ASB-Azubi aus Oesdorf, mit seinem Smartphone gedreht hat.
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Das Corona-Impfzentrum in Forchheim: Die Aufklärung

In einem der Räume im Erdgeschoss steht ein großer Flachbildschirm. Darauf ist ein Video zu sehen, das Fabian Hofmann, ASB-Azubi aus Oesdorf, mit seinem Smartphone gedreht hat. "Der offizielle Film liegt uns derzeit noch nicht vor", sagt Sebastian Beetz. Bis alle sechs Test-Patienten beisammen sind, bleibt Zeit für einen kleinen Plausch. Von Günther Mück aus Forchheim erfährt der Berichterstatter , dass wir uns in den ehemaligen Büros des Schülerwohnheims befinden. Die kennt Mück noch aus seiner Lehrzeit, als auch ein gewisser Lothar Matthäus hier den Beruf des Raumaustatters erlernte. Insgesamt stehen vier solcher Zimmer zur Verfügung. Im Aufklärungsgespräch dreht sich alles um die Chancen und Risiken der Impfung. Wer hinterher immer noch Fragen dazu hat, kann einen der Ärzte persönlich und vertraulich sprechen.  © Edgar Pfrogner

In einem der Räume im Erdgeschoss steht ein großer Flachbildschirm. Darauf ist ein Video zu sehen, das Fabian Hofmann, ASB-Azubi aus Oesdorf, mit seinem Smartphone gedreht hat.
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Das Corona-Impfzentrum in Forchheim: Die Aufklärung

In einem der Räume im Erdgeschoss steht ein großer Flachbildschirm. Darauf ist ein Video zu sehen, das Fabian Hofmann, ASB-Azubi aus Oesdorf, mit seinem Smartphone gedreht hat. "Der offizielle Film liegt uns derzeit noch nicht vor", sagt Sebastian Beetz. Bis alle sechs Test-Patienten beisammen sind, bleibt Zeit für einen kleinen Plausch. Von Günther Mück aus Forchheim erfährt der Berichterstatter , dass wir uns in den ehemaligen Büros des Schülerwohnheims befinden. Die kennt Mück noch aus seiner Lehrzeit, als auch ein gewisser Lothar Matthäus hier den Beruf des Raumaustatters erlernte. Insgesamt stehen vier solcher Zimmer zur Verfügung. Im Aufklärungsgespräch dreht sich alles um die Chancen und Risiken der Impfung. Wer hinterher immer noch Fragen dazu hat, kann einen der Ärzte persönlich und vertraulich sprechen.  © Edgar Pfrogner

Der Höhepunkt des Procederes, die Corona-Schutzimpfung, dauert nur wenige Sekunden. Am Testabend setzt Dr. Anne Mörsdorf die Spritze. Freilich nur angedeutet. Die Hausärztin aus Pretzfeld und Tochter des medizinischen Leiters des Impfzentrums hat der Einfachheit halber ihre Praxis-Mitarbeiterinnen Andrea Wailersbacher und Martina Lipfert mitgebracht. Ein Stockwerk höher picksen Dr. Wolfgang Walter aus Ebermannstadt und seine Helferin Irmgard Drummer in die entblößten Oberarme. Eine der Test-Patienten, die für einen Augenblick bei den Ärtzten Platz nehmen ist, Sonja Hölzel aus Ebermannstadt, die sich kurzfristig entschlossen hat, nach einem langen Arbeitstag noch mitzumachen. Sie ist als medizinisch-technische Angestellte vom Fach und freut sich, dass der neuartige Impfstoff bald endlich zur Verfügung steht. 
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Das Corona-Impfzentrum in Forchheim: Die Impfung

Der Höhepunkt des Procederes, die Corona-Schutzimpfung, dauert nur wenige Sekunden. Am Testabend setzt Dr. Anne Mörsdorf die Spritze. Freilich nur angedeutet. Die Hausärztin aus Pretzfeld und Tochter des medizinischen Leiters des Impfzentrums hat der Einfachheit halber ihre Praxis-Mitarbeiterinnen Andrea Wailersbacher und Martina Lipfert mitgebracht. Ein Stockwerk höher picksen Dr. Wolfgang Walter aus Ebermannstadt und seine Helferin Irmgard Drummer in die entblößten Oberarme. Eine der Test-Patienten, die für einen Augenblick bei den Ärtzten Platz nehmen ist, Sonja Hölzel aus Ebermannstadt, die sich kurzfristig entschlossen hat, nach einem langen Arbeitstag noch mitzumachen. Sie ist als medizinisch-technische Angestellte vom Fach und freut sich, dass der neuartige Impfstoff bald endlich zur Verfügung steht.  © Edgar Pfrogner

Der Höhepunkt des Procederes, die Corona-Schutzimpfung, dauert nur wenige Sekunden. Am Testabend setzt Dr. Anne Mörsdorf die Spritze. Freilich nur angedeutet. Die Hausärztin aus Pretzfeld und Tochter des medizinischen Leiters des Impfzentrums hat der Einfachheit halber ihre Praxis-Mitarbeiterinnen Andrea Wailersbacher und Martina Lipfert mitgebracht. Ein Stockwerk höher picksen Dr. Wolfgang Walter aus Ebermannstadt und seine Helferin Irmgard Drummer in die entblößten Oberarme. Eine der Test-Patienten, die für einen Augenblick bei den Ärtzten Platz nehmen ist, Sonja Hölzel aus Ebermannstadt, die sich kurzfristig entschlossen hat, nach einem langen Arbeitstag noch mitzumachen. Sie ist als medizinisch-technische Angestellte vom Fach und freut sich, dass der neuartige Impfstoff bald endlich zur Verfügung steht. 
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Das Corona-Impfzentrum in Forchheim: Die Impfung

Der Höhepunkt des Procederes, die Corona-Schutzimpfung, dauert nur wenige Sekunden. Am Testabend setzt Dr. Anne Mörsdorf die Spritze. Freilich nur angedeutet. Die Hausärztin aus Pretzfeld und Tochter des medizinischen Leiters des Impfzentrums hat der Einfachheit halber ihre Praxis-Mitarbeiterinnen Andrea Wailersbacher und Martina Lipfert mitgebracht. Ein Stockwerk höher picksen Dr. Wolfgang Walter aus Ebermannstadt und seine Helferin Irmgard Drummer in die entblößten Oberarme. Eine der Test-Patienten, die für einen Augenblick bei den Ärtzten Platz nehmen ist, Sonja Hölzel aus Ebermannstadt, die sich kurzfristig entschlossen hat, nach einem langen Arbeitstag noch mitzumachen. Sie ist als medizinisch-technische Angestellte vom Fach und freut sich, dass der neuartige Impfstoff bald endlich zur Verfügung steht.  © Edgar Pfrogner

Nach einer knappen halben Stunde sitzen alle sechs Test-Patienten im Ruheraum. Der ist nötig, so erklärt es Claudio del Prete, um die Leute zu beobachten:
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Das Corona-Impfzentrum in Forchheim: Die Ruhepause

Nach einer knappen halben Stunde sitzen alle sechs Test-Patienten im Ruheraum. Der ist nötig, so erklärt es Claudio del Prete, um die Leute zu beobachten: "Sie könnten auf die Impfung allergisch reagieren und Probleme mit dem Kreislauf bekommen". Falls tatsächlich einmal jemand "umkippt", gibt es nebenan ein Notfallzimmer, so dass schnell Hilfe geleistet werden kann. Nach einer Dreiviertelstunde kann man das Impfzentrum verlassen. Vorerst. Denn drei Wochen nach der ersten Impfung wird man noch einmal denselben Weg gehen müssen, um den vollen Schutz gegen Covid-19 zu bekommen.  © Edgar Pfrogner

Mit dem Ablauf der Probe sind Landrat Hermann Ulm sowie der medizinische Leiter der Einrichtung, Dr. Hans-Joachim Mörsdorf aus Pretzfeld, sichtlich zufrieden:
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Das Corona-Impfzentrum in Forchheim: Das Fazit

Mit dem Ablauf der Probe sind Landrat Hermann Ulm sowie der medizinische Leiter der Einrichtung, Dr. Hans-Joachim Mörsdorf aus Pretzfeld, sichtlich zufrieden: "Es ist ein guter Standort. Jetzt brauchen wir nur noch den Impfstoff. Dann können wir loslegen." Der Plan für das Impfen sieht folgendes vor: Vormittags sollen mobile Impfteams in die Senioren- und Pflegeheime, sowie zu über 80-jährigen Menschen nach Hause fahren. Nachmittags ist dann das gesamte Personal im Impfzentrum im Einsatz. Auch am Wochenende. "Das kann sich aber noch kurzfristig ändern", so Sebastian Beetz. Es könne auch sein, dass das Impfzentrum rund um die Uhr, jeden Tag in der Woche geöffnet sei.  © Edgar Pfrogner