Ebermannstadt: Alle haben es geschafft

23.7.2016, 05:59 Uhr
Abschluss an der Mittelschule, von links: Hans Illgner, Milena Dötzer, Laura Dorsch, Achim Leicht, Nina Biermann und Marcel Adelhardt.

© Stefan Braun Abschluss an der Mittelschule, von links: Hans Illgner, Milena Dötzer, Laura Dorsch, Achim Leicht, Nina Biermann und Marcel Adelhardt.

Ein Rahmenprogramm mit zahlreichen Eltern und Gästen wurde von den Jugendlichen um gelungene Beiträge bereichert. Der 14. Abschlussjahrgang bekam nicht nur von Konrektor Peter Sattler, Rektor Eberhard Krieger und der Elternbeiratsvorsitzenden Hedwig Hack wertvolle Tipps für die weitere Lebensgestaltung.

Bürgermeisterin Christiane Meyer appellierte als Vorsitzende des Schulverbandes: „Seien Sie offen und bleiben Sie wissbegierig.“ Sie warnte vor den Verführungen der Gegenwart: „Noch nie in der Geschichte konnten Menschen große Dummheiten vor so vielen Menschen vortragen.“

Schulleiter Krieger meinte: „Bei Euch am Freitag in der 6. Stunde Geschichte unterrichten zu dürfen, war immer ein Höhepunkt meiner Schulwoche. Bei ihrem humorvoll vorgetragenen Rückblick auf ihre Schulzeit gaben sich die Absolventen alle Mühe, den Eindruck ihres „Häuptlings“, wie sie ihn bezeichneten, zu bestätigen.

Dass sie ihre Lehrer, speziell aber Klassenleiterin Beate Pirkelmann in ihr Herz geschlossen haben, bewiesen die Schüler, als sie jedem ein Geschenk überreichten und mit einem kleinen Vers bedachten. Pirkelmann „revanchierte“ sich bei der Zeugnisübergabe mit selbstgebastelten schwarzen Hüten, wie sie in den USA bei College-Absolventen üblich sind.

Die Klassleiterin: „In der 7. Klasse wart Ihr noch sehr ruhig, das hat sich aber wesentlich geändert. Ich habe aber auch mit keiner anderen Klasse so viel gelacht wie mit Euch.“

16 von 27 Absolventen haben mit „gut“ oder „sehr gut“ abgeschlossen. Die vier Besten bekamen von Hans Illgner und Marcel Adelhardt von der Firma Kenametal jeweils einen Buchpreis überreicht. Dies sind: Nina Biermann (1,44), Milena Dötzer (1,56), Laura Dorsch (1,56) und Achim Leicht (1,56).

 

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