Donnerstag, 22.08.2019

|

Forchheim: Abi-Jahrgang 1969 feiert Wiedersehen

Vor 50 Jahren Mathe und Latein gebüffelt - Rundgang durch das Herder-Gymnasium - 14.08.2019 16:00 Uhr

Die Klasse 13 b/c vor ihrer ehemaligen Schule: (unten v. li.) Gerlinde Laube geb. Fahrhans, Ulrike Hufnagl geb. Schindler, Agnes Schmitt geb. Giehl, Renate Lang, Hans-Martin Kaiser, Roland Schlerf, (oben v. li.): Wolfgang Blos, Peter Hüttl, Werner Stegmann, Reinhard Gojowsky, Siegfried Fockner und Rolf Kießling. © Foto: Eduard Nöth


Die Klasse 13a/b : (unten v. li.). Karl Landherr, Jakob Scharf Steinberg (Klassensprecher), Hans Eisend, (Mitte v. li.): Eduard Nöth, Josef Rössler, P. Josef Schwemmer, Werner Schmittlutz, Raimund Erlwein (oben v. li.). Albrecht Blümlein, Heinrich Zeintl, Hermann Weghofer, Mathias Matschinske, Joachim Scheibe, Josef Wendlinger. © Foto: Eduard Nöth


Die Schülerinnen und Schüler der Klassen 13 a/b/c des Jahrgangs 1969 am Gymnasium Forchheim trafen sich zur Feier ihres 50-jährigen Abiturjubiläums. Die Klasse 13a war damals rein katholisch und humanistisch, der Klassleiter hieß Alfred Lengenfelder. Die Klasse 13 b war rein evangelisch, humanistisch und mathematisch-naturwissenschaftlich und die Klasse 13 c katholisch und evangelisch, jedoch alle gehörten zum mathematisch-naturwissenschaftlichen Zweig.

Der stellvertretende Schulleiter Jürgen Sauer begrüßte die Ehemaligen und öffnete dem Abi-Jahrgang 69 die Pforten des heutigen HerderGymnasiums. Bei einem Rundgang durch den Altbau, der heute keine Klassenzimmer mehr beinhaltet, wurden bei den Besuchern, die teilweise von sehr weit angereist sind, sehr schnell Erinnerungen wach, die zu einem regen Gesprächsaustausch führten. Erstaunt waren die 69-er über die Entwicklung der Schule, die heute mehrheitlich vom musischen Zweig dominiert wird.

Jürgen Sauer berichtete, dass das Herder-Gymnasium heute 602 Schüler zählt. Im Jahre 1969 besuchten insgesamt 936 Schüler das damalige Gymnasium Forchheim, das damals die einzige höhere Lehranstalt im Landkreis Forchheim war.

Eduard Nöth und Rolf Kießling, die auch für die Organisation des Treffens verantwortlich zeichneten führten ihre ehemaligen Mitschüler durch Forchheim, da die Ehemaligen zum Teil von weiter her kamen, etwa aus Leipzig oder Traunstein, und so gab es viel Neues zu entdecken. Angetan zeigten sich vor allem die ehemaligen "Klosterer" von der Umgestaltung ihres damaligen Lebensumfeldes, des Klosters St. Anton.

Im Gasthaus "Vogelgäßler" des ehemaligen Mitschülers Martin Dolp wurden sehr angeregt und auch amüsiert Erlebnisse aus der Zeit mit den ehemaligen Lehrern ausgetauscht.

Bei einem Gottesdienst in der Marienkapelle, zelebriert von den Con-Abiturienten P. Josef Schwemmer und Pfarrer Hans Eisend, wurde auch der elf verstorbenen Mitschüler, darunter auch Alt-OB Franz Stumpf, gedacht. Nicht auf den Bildern oben zu sehen, aber zeitweise anwesend waren auch Günther Heydemann, Hans Karl Gräder, Hans-Jürgen Zeißler und Heidi Schäffner, geborene Schmitt.  

Seite drucken

Seite versenden



Um selbst einen Kommentar abgeben oder empfehlen zu können, müssen Sie sich einloggen oder sich zuvor registrieren

Ihr Kommentar

Ihr Kommentar:

Bitte beachten Sie unsere Netiquette.

weitere Meldungen aus: Forchheim