Galavorstellung des Zirkus Knie begeistert Zuschauer in Forchheim

10.10.2014, 19:52 Uhr
Auf dem Ausstellungsgelände im Forchheimer Süden gastiert der Österreichische National-Circus Louis Knie, der unter dem Motto "Tiere, Menschen, Sensationen" ein buntes Zirkusprogramm für die Besucher in die Manage bringt.
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Auf dem Ausstellungsgelände im Forchheimer Süden gastiert der Österreichische National-Circus Louis Knie, der unter dem Motto "Tiere, Menschen, Sensationen" ein buntes Zirkusprogramm für die Besucher in die Manage bringt. © Alexander Hitschfel

Für ihr Eintrittsgeld bekommen die Besucher hier einiges geboten. Zu sehen ist auch das Artisten-Ehepaar Roberto und Nadja Frank.
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Für ihr Eintrittsgeld bekommen die Besucher hier einiges geboten. Zu sehen ist auch das Artisten-Ehepaar Roberto und Nadja Frank. © Alexander Hitschfel

Beide stellen ihre körperliche Fitness gleich mehrfach unter Beweis.
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Beide stellen ihre körperliche Fitness gleich mehrfach unter Beweis. © Alexander Hitschfel

Weiteres Highlight: die gemischte Tierdressur mit rassigen Hengsten und Kamelen.
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Weiteres Highlight: die gemischte Tierdressur mit rassigen Hengsten und Kamelen. © Alexander Hitschfel

Ein Höhepunkt ist mit Sicherheit auch Roberto Franks Auftritt als Hochstapler,...
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Ein Höhepunkt ist mit Sicherheit auch Roberto Franks Auftritt als Hochstapler,... © Alexander Hitschfel

...bei dem er auf insgesamt sieben aufeinander gestapelten Stühlen, stehend auf vier Sektflaschen, in luftiger Höhe unter der Zirkuskuppel, einen Handstand macht.
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...bei dem er auf insgesamt sieben aufeinander gestapelten Stühlen, stehend auf vier Sektflaschen, in luftiger Höhe unter der Zirkuskuppel, einen Handstand macht. © Alexander Hitschfel

Klein aber fein, mit diesen Adjektiven könnte man den Österreichischen National-Cirkus Louis Knie beschreiben.
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Klein aber fein, mit diesen Adjektiven könnte man den Österreichischen National-Cirkus Louis Knie beschreiben. © Alexander Hitschfel

 Zwar assoziiert man mit dem Namen "Nationalzirkus" etwas Großes, Wuchtiges, doch betritt man das Innere des Zirkuszeltes, stellt man fest, dass dem nicht so ist.
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Zwar assoziiert man mit dem Namen "Nationalzirkus" etwas Großes, Wuchtiges, doch betritt man das Innere des Zirkuszeltes, stellt man fest, dass dem nicht so ist. © Alexander Hitschfel

Es kommt eben nicht immer nur auf die Größe an, sondern in diesem Fall auf den Inhalt, respektive das Zirkusprogramm.
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Es kommt eben nicht immer nur auf die Größe an, sondern in diesem Fall auf den Inhalt, respektive das Zirkusprogramm. © Alexander Hitschfel

Und das kann sich beim Zirkus Knie sehen lassen.
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Und das kann sich beim Zirkus Knie sehen lassen. © Alexander Hitschfel

Die Besucher der Premierenvorstellung hatten sichtlich Vergnügen.
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Die Besucher der Premierenvorstellung hatten sichtlich Vergnügen. © Alexander Hitschfel

"Zirkus hab ich eigentlich jeden Tag, aber so einen Zirkus nicht. Das war wieder mal was anderes", sagte eine Besucherin beim Verlassen des Zeltes.
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"Zirkus hab ich eigentlich jeden Tag, aber so einen Zirkus nicht. Das war wieder mal was anderes", sagte eine Besucherin beim Verlassen des Zeltes. © Alexander Hitschfel

Der Auftritt des etwa 400 Kilogramm schweren Bären Ben, der dressiert von Tier-Trainer Harry Francesco auf einem überdimensionierten Roller in der Manege seine Runden dreht, stößt jedoch nicht nur auf Begeisterung.
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Der Auftritt des etwa 400 Kilogramm schweren Bären Ben, der dressiert von Tier-Trainer Harry Francesco auf einem überdimensionierten Roller in der Manege seine Runden dreht, stößt jedoch nicht nur auf Begeisterung. © Alexander Hitschfel

Die wiederholten Vorwürfe von Tierschützern, der Bär werde nicht artgerecht gehalten, weist Frank zurück: "Wir werden jede Woche vom Veterinäramt kontrolliert." Der Bär etwa habe ein Gehege von 100 Quadratmetern - ein Viertel mehr, als gesetzlich vorgeschrieben sei.
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Die wiederholten Vorwürfe von Tierschützern, der Bär werde nicht artgerecht gehalten, weist Frank zurück: "Wir werden jede Woche vom Veterinäramt kontrolliert." Der Bär etwa habe ein Gehege von 100 Quadratmetern - ein Viertel mehr, als gesetzlich vorgeschrieben sei. © Alexander Hitschfel

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