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Hubschrauber rettete Kletterin vom Röthelfelsen

Bergwachteinsatz: Kreislauf der Frau brach beim Klettern zusammen - 21.07.2015 11:29 Uhr

Der Rettungshubschrauber wurde aus Nürnberg angefordert, um die verunglückte Kletterin schnell und gefahrlos vom Felsen zu bringen. © privat


Gegen 13 Uhr ging der Alarm bei der Integrierten Leitstelle in Bamberg ein. Daraufhin wurden die Bergwachten Erlangen und Fürth informiert. Die Information, die die Retter hatten: Im Abschnitt „Versteckte Wand“ befand sich eine Kletterin, die unklare internistische Beschwerden aufwies und einen schwachen Kreislaufzustand hatte.

Wald war zu dicht

Der Abtransport der Patientin mit der Gebirgstrage wäre wegen dem sehr steilem Gelände durch sehr dichten Waldbestand nicht sinnvoll gewesen. Auch, weil die Rettung dann zu viel Zeit in Anspruch genommen hätte. Deshalb wurde nach Absprache mit dem Notarzt der Rettungshubschrauber Christoph 27 aus Nürnberg angefordert.

Mit einer Seilwinde und im Luftrettungssack wurde die Patientin von einem Luftretter der Bergwacht Erlangen vom Felsen geholt und zum Landeplatz geflogen. Dort wurde die Patientin in den Rettungswagen umgelagert und in eine Klinik gebracht.

Im Einsatz waren auch die Bergwacht Forchheim sowie der Notarzt und Rettungswagen aus Ebermannstadt.

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Bei einem Rettungshubschraubereinsatz musste am Sonntagnachmittag eine verunglückte Kletterin vom Röthelfels bei Urspring gerettet werden. Die Frau klagte über internistische Beschwerden und hatte einen schwachen Kreislauf. Wegen des unwegsamen Geländes und der langen Dauer entschieden sich die Retter, den Rettungshubschrauber aus Nürnberg anzufordern.


 

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