Exklusive Einblicke

Kleine Stadt - großes Wiedersehen und viele neue Mini-Bürger: Das war Mini-Forchheim 2022

Volontärin Hicran Songur
Hicran Songur

E-Mail zur Autorenseite

8.9.2022, 14:00 Uhr
Mini-Forchheim ist wieder am Start - und das nach zwei Jahren Corona-Pause. Was in der fränkischen Mini-Stadt nicht fehlen darf? Natürlich ein Fachwerkhaus.
1 / 11

Mini-Forchheim ist wieder am Start - und das nach zwei Jahren Corona-Pause. Was in der fränkischen Mini-Stadt nicht fehlen darf? Natürlich ein Fachwerkhaus. © Anestis Aslanidis, NN

Politik ist auch in der Mitmachstadt ein großes Thema. Hier bekommen die Mini-Bürgerinnen und Bürger heiße Tipps von Atila Karabag (SPD). 
2 / 11

Politik ist auch in der Mitmachstadt ein großes Thema. Hier bekommen die Mini-Bürgerinnen und Bürger heiße Tipps von Atila Karabag (SPD).  © Anestis Aslanidis, NN

Und schon stehen die Wahlen an. Neben der Stadtratswahl wurden auch die Bürgermeisterkandidatinnen und -kandidaten aufgestellt. Ganz wichtig: In Mini-Forchheim soll es kein Mobbing geben. Und auch generell sind die Nachwuchspolitikerinnen und -politiker für mehr Grünflächen, weniger Autoverkehr, gegen Kindesmissbrauch und für etwas mehr Taschengeld.
3 / 11

Und schon stehen die Wahlen an. Neben der Stadtratswahl wurden auch die Bürgermeisterkandidatinnen und -kandidaten aufgestellt. Ganz wichtig: In Mini-Forchheim soll es kein Mobbing geben. Und auch generell sind die Nachwuchspolitikerinnen und -politiker für mehr Grünflächen, weniger Autoverkehr, gegen Kindesmissbrauch und für etwas mehr Taschengeld. © Anestis Aslanidis, NN

Überzeugt? Abgestimmt wird natürlich mit Stimmzetteln. 
4 / 11

Überzeugt? Abgestimmt wird natürlich mit Stimmzetteln.  © Anestis Aslanidis, NN

Damit auch wirklich alle Mini-Bürgerinnen und Bürger über die Abläufe gut informiert sind, war auch die Mini-Presse vertreten. Es wurde recherchiert, diskutiert und geschrieben. 
5 / 11

Damit auch wirklich alle Mini-Bürgerinnen und Bürger über die Abläufe gut informiert sind, war auch die Mini-Presse vertreten. Es wurde recherchiert, diskutiert und geschrieben.  © Anestis Aslanidis, NN

Auch wurde gefilmt und interviewt, was das Zeug hält. Hinter der Kamera steht Maximilian Damerow. Der 12-Jährige hatte große Freude an der Arbeit. "Ich mache auch privat viel mit Videos", erklärt der Schüler. In seinem Repertoire: Vlogs. Später soll aus dem aktuellen Hobby im besten Fall der erste Job werden. Mit dem professionellen Equipment komme Maximilian gut klar. "Videos darf man in Mini-Forchheim erst ab 12 Jahren machen. Ich bin so froh, dass ich dieses Jahr dabei sein durfte", erzählt er. 
6 / 11

Auch wurde gefilmt und interviewt, was das Zeug hält. Hinter der Kamera steht Maximilian Damerow. Der 12-Jährige hatte große Freude an der Arbeit. "Ich mache auch privat viel mit Videos", erklärt der Schüler. In seinem Repertoire: Vlogs. Später soll aus dem aktuellen Hobby im besten Fall der erste Job werden. Mit dem professionellen Equipment komme Maximilian gut klar. "Videos darf man in Mini-Forchheim erst ab 12 Jahren machen. Ich bin so froh, dass ich dieses Jahr dabei sein durfte", erzählt er.  © Anestis Aslanidis, NN

Eine weitere Kooperationspartnerin: Die Offene Behindertenarbeit (OBA). Hier durften die Mini-Bürgerinnen und Bürger durch modifizierte Brillen schauen, um nachzuempfinden, wie eine Sehbehinderung sein kann. 
7 / 11

Eine weitere Kooperationspartnerin: Die Offene Behindertenarbeit (OBA). Hier durften die Mini-Bürgerinnen und Bürger durch modifizierte Brillen schauen, um nachzuempfinden, wie eine Sehbehinderung sein kann.  © Anestis Aslanidis, NN

Mit Rollstühlen und kleinen Parcours wurden auch Alltagshindernisse imitieert. 
8 / 11

Mit Rollstühlen und kleinen Parcours wurden auch Alltagshindernisse imitieert.  © Anestis Aslanidis, NN

Nadine Smirnova war heuer das erste Mal dabei. Die 27-jähirge Künstlerin hat mit Kinderschminke kleine Kunstwerke auf die Gesichter der Mini-Forchheimerinnen und Forchheimer gepinselt. 
9 / 11

Nadine Smirnova war heuer das erste Mal dabei. Die 27-jähirge Künstlerin hat mit Kinderschminke kleine Kunstwerke auf die Gesichter der Mini-Forchheimerinnen und Forchheimer gepinselt.  © Hicran Songur

Ihr Hauptwerk für Mini-Forchheim: Eine Miniatur des Forchheimer Rathauses - zusammengestellt aus Pappe und Klebstoff. 
10 / 11

Ihr Hauptwerk für Mini-Forchheim: Eine Miniatur des Forchheimer Rathauses - zusammengestellt aus Pappe und Klebstoff.  © Hicran Songur

Ein weiteres Jahr Mini-Forchheim ist vorbei. Die Veranstalterinnen Bettina Schuierer und Kathrin Reif betonen, dass die Mitmachstadt ohne die vielen Kooperationspartnerinnen und -partner nicht machbar wäre. Heuer waren mit dabei: Forchheim for Future, Marinekameradschaft Forchheim, Bürgerzentrum Forchheim, fein g'macht, Simon Hegele Healthcare Solutions, Gebrüder Waasner, Weltladen Forchheim, Offene Jugendarbeit Forchheim, Evangelisch-Lutherische Christuskirche Forchheim, Arbeiterwohlfahrt Forchheim, FSP, Offene Behindertenarbeit Forchheim, AST Schulsozialpädagogik, Schöne Bunte Filme TV & Videoproduktion, Stadtbücherei Forchheim, Pfarrgemeinde Verklärung Christi, Jugendhaus Forchheim. Und hinter der Kamera: Die Nordbayerischen Nachrichten Forchheim. 
11 / 11

Ein weiteres Jahr Mini-Forchheim ist vorbei. Die Veranstalterinnen Bettina Schuierer und Kathrin Reif betonen, dass die Mitmachstadt ohne die vielen Kooperationspartnerinnen und -partner nicht machbar wäre. Heuer waren mit dabei: Forchheim for Future, Marinekameradschaft Forchheim, Bürgerzentrum Forchheim, fein g'macht, Simon Hegele Healthcare Solutions, Gebrüder Waasner, Weltladen Forchheim, Offene Jugendarbeit Forchheim, Evangelisch-Lutherische Christuskirche Forchheim, Arbeiterwohlfahrt Forchheim, FSP, Offene Behindertenarbeit Forchheim, AST Schulsozialpädagogik, Schöne Bunte Filme TV & Videoproduktion, Stadtbücherei Forchheim, Pfarrgemeinde Verklärung Christi, Jugendhaus Forchheim. Und hinter der Kamera: Die Nordbayerischen Nachrichten Forchheim.  © Hicran Songur