Maritime Stimmung auf der Schleuseninsel

26.8.2008, 00:00 Uhr
Das Hafenfest der Marinekameradschaft Forchheim, das im Marineheim auf der Schleuseninsel in Forchheim veranstaltet wurde, erfreut sich einer immer größeren Beliebtheit. Los ging es am Sonntagmorgen mit einem deftigen Frühschoppen, bevor dann zum Mittag friesische und fränkische Speisen «aufgetischt» wurden. Der Kaffee- und Kuchennachmittag wurde musikalisch durch den Shantychor «Die Regnitzmöwen» umrahmt, die mit Seemannsliedern für die richtige «maritime» Stimmung und für eine gehörige Portion «Fernweh» sorgten. Die leckeren Fischbrötchen fanden reißenden Absatz. Ein Alleinunterhalter spielte am Nachmittag zum «Tea-Time-Dance» auf und die Gäste hatten Gelegenheit im Freien das Tanzbein zu schwingen. Die Kinder konnten sich als «Nachwuchsmatrosen» beweisen und am «Schiffsspielplatz» Schiffe entern, Segel setzen und Ladung auf- und entladen. Die Modellbaufreunde sorgten mit ihrer Modellbootausstellung und mit «Schau-Schifffahrten» auf der Regnitz für einen weiteren  Programmpunkt.

Das Hafenfest der Marinekameradschaft Forchheim, das im Marineheim auf der Schleuseninsel in Forchheim veranstaltet wurde, erfreut sich einer immer größeren Beliebtheit. Los ging es am Sonntagmorgen mit einem deftigen Frühschoppen, bevor dann zum Mittag friesische und fränkische Speisen «aufgetischt» wurden. Der Kaffee- und Kuchennachmittag wurde musikalisch durch den Shantychor «Die Regnitzmöwen» umrahmt, die mit Seemannsliedern für die richtige «maritime» Stimmung und für eine gehörige Portion «Fernweh» sorgten. Die leckeren Fischbrötchen fanden reißenden Absatz. Ein Alleinunterhalter spielte am Nachmittag zum «Tea-Time-Dance» auf und die Gäste hatten Gelegenheit im Freien das Tanzbein zu schwingen. Die Kinder konnten sich als «Nachwuchsmatrosen» beweisen und am «Schiffsspielplatz» Schiffe entern, Segel setzen und Ladung auf- und entladen. Die Modellbaufreunde sorgten mit ihrer Modellbootausstellung und mit «Schau-Schifffahrten» auf der Regnitz für einen weiteren Programmpunkt. © Hitschfel