Montag, 06.04.2020

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Matthias Kern: Bürgermeisterkandidat für Langensendelbach

Matthias Kern Langensendelbach © Freie Wähler Langensendelbach


Name:

Matthias Kern


Alter:

50


Beruf:

Logistikleiter


Wohnort:

Langensendelbach


Partei:

Freie Wähler


Liste:

FWBG Langensendelbach/Bräuningshof


E-Mail:

mathias.kern@online.de

Website

https://freiewaehler-langensendelbach.de



Mit mir an der Spitze werden sich in den nächsten sechs Jahren diese drei Dinge als erstes ändern:

-Frühzeitige Bürgerbeteiligung (Bürgerforum) bei allen zukunftsweisenden Themenfeldern, wie z.B. städtebauliche Maßnahmen, Nahversorgung, Bauleitplanung, Hochwasserschutz, Demografischer Wandel, gemeindliche Klima- und Energiekonzepte, Verkehrssicherheit, Teilhabe, Ehrenamtsarbeit, usw. Den Bürger mitnehmen: Vom kritischen Beobachter zum engagierten Mitwirkenden! -Erarbeiten von Handlungsstrategien und regulierenden Maßnahmen um wieder bezahlbaren Wohnraum -auch und gerade- für junge Einheimische Familien zu schaffen! -Bessere Verkehrssicherung , u.a. durch gut ausgeleuchtete Querungshilfen, entlang der örtlichen Schulwege, ,gerade auf den stark befahrenen Kreis-Straßen, welche durch die beiden Ortsteile führen. Der Verkehrsplanerische Grundsatz auf innerörtlichen Staatsstraßen "Verkehrsfluss vor Querungs-Sicherheit" ist von Vorgestern! Hier gilt es sich auch mal vor den zuständigen Entscheidungsbehörden querzulegen, die sich ausschließlich auf Mindest-Fahrzeugbewegungen/Stunde berufen! Die schwächsten Verkehrsteilnehmenden, also unsere Fußgänger, müssen den höchsten Schutz und somit auch die höchste Priorität genießen!

Das größte Ärgernis in meiner Gemeinde/Stadt/in meinem Landkreis ist...

die stetige Zunahme des motorisierten Individual-, sprich Durchgangsverkehrs mit all seinen negativen Auswirkungen für unsere Bürger (Verkehrssicherheit) sowie Umwelt (Lärm und Abgas-Emissionen). Dazu zählt natürlich auch der ruhende Verkehr im öffentlichen Raum, sprich die Parkplatzproblematik, v.a. entlang von Gemeinde-eigenen Straßen. Die Entwicklung zum Dritt- oder Viert-Auto pro Familie stellt uns hier als Gemeinde vor eine schwierige Aufgabe, auch weil zentrumsnahe öffentliche Parkflächen fehlen. . Ein erster richtiger Schritt war sicher die Einführung einer kommunalen Verkehrsüberwachung, jedoch geben viele Fahrbahnbreiten in unserer Gemeinde den Platz für regelkonformes parken, also nicht auf dem Gehweg, einfach nicht her. Hier dürfen wir in Zukunft bei der Bebauungsplanung die kritische Mindestfahrbahnbreite nicht mehr unterschreiten!

Dafür würde ich auf der Straße demonstrieren:

Wenn die Basis unseres demokratischen Zusammenlebens, sprich freie Meinungsäußerung, Unabhängigkeit von Justiz und Presse gefährdet wäre, wie z.B. in Polen einem EU-Staat geschehen, sollte uns alle nichts mehr zuhause halten! Unsere Jugend soll frühzeitiger und umfassender mitreden dürfen, weshalb wir uns klar für ein Wahlrecht ab 16 bei Kommunalwahlen einsetzen. Aktuell kann ich unsere Landwirte gut verstehen, dass Sie mobil machen . Sie werden plötzlich von allen Seiten kritisiert und mit Restriktionen und Verboten überzogen, die gerade für unsere regionalen Kleinbetriebe existenzbedrohend sein können! Hier kann man sich ob der politischen Zielstrebigkeit nur die Augen reiben, die man im Umgang mit der Autoindustrie nach den Abgasskandalen 2015 gänzlich schuldig blieb!

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