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Samstag, 20.07.2019

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Millionen fließen in die Dörfer im Landkreis Forchheim

Projekte in Ortskernen erhalten Fördermittel - "Innen statt Außen" ist ein Vorteil - 17.06.2019 16:00 Uhr

Das Gemeindehaus in Pautzfeld ist ein Beispiel, was im Rahmen einer geförderten Dorferneuerung möglich ist. © Mathias Erlwein


In der Kategorie "Städtebauliche Sanierungsvorhaben" führt Dormitz für Maßnahmen im Ortskern mit 548 000 Euro die Liste der geförderten Kommunen im Landkreis an. Über 339 000 Euro dürfen sich die Altorte von Pinzberg und Gosberg freuen. Mit 301 000 Euro bezuschusst der Freistaat Neunkirchen, Heroldsbach erhält 292 000 Euro, Obertrubach 160 000 Euro, Egloffstein 150 000 Euro. Für Maßnahmen im Altort erhält Weißenohe 100 000 Euro aus dem Fördertopf, Langensendelbach 69 000 Euro und Hallerndorf 48 000 Euro.

Freistaat unterstützt "Innen statt Außen"

Außerdem fördert der Freistaat besonders jene Kommunen, die Projekte im Innenort einer Entwicklung im Außenbereich vorziehen. "Innen statt Außen" heißt die Förderinitiative in Oberfranken, bei der Weißenohe mit 400 000 Euro rechnen kann. Der Stadtkern von Ebermannstadt wird mit 334 000 Euro bedacht, Neunkirchen erhält 320 000 Euro, Forchheims Stadtkern 184 000 Euro. Gößweinstein freut sich über 170 000 Euro, Effeltrich über 96 000 Euro. 

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