Rathaussanierung in Forchheim: Der Kran ist eingetroffen

4.2.2021, 18:24 Uhr
Forchheim , am 04.02.2021..Ressort: Lokales Foto: Stefan Hippel ..Hauptstraße, Rathaus Baustelle, Hier wird ein Kran aufgestellt.

Forchheim , am 04.02.2021..Ressort: Lokales Foto: Stefan Hippel ..Hauptstraße, Rathaus Baustelle, Hier wird ein Kran aufgestellt. © Stefan Hippel

Ein großer Kran für eine große Baustelle: Die Generalsanierung und der Umbau des Rathauses wird geschätzt rund 23,3 Millionen Euro kosten.

Ein großer Kran für eine große Baustelle: Die Generalsanierung und der Umbau des Rathauses wird geschätzt rund 23,3 Millionen Euro kosten. © Foto: Stefan Hippel

Heute ist nun der Baustellenkran auf dem Rathausplatz in Forchheim eingetroffen, der nach dem letzten Stand der Planungen für die restliche Dauer der Baustelle dort auch bleiben soll. Die Generalsanierung des Rathauses und der Umbau zum "Haus der Begegnung" in Forchheim ist mit weiteren knapp drei Jahren veranschlagt.

Das Richtfest ist für Mai 2022 terminiert, die Inbetriebnahme im Januar 2024 geplant. Die offizielle Eröffnung soll laut bisheriger Planung dann im Juli 2024 erfolgen. Auch der Bauzaun wird noch länger an Ort und Stelle stehen bleiben.

Auf dem Rathausplatz steht ganz neu ein Turm aus Holz. Darunter versteckt sich der Kriegerbrunnen.

Auf dem Rathausplatz steht ganz neu ein Turm aus Holz. Darunter versteckt sich der Kriegerbrunnen. © Foto: Stefan Hippel

CSU-Stadträtin Martina Hebendanz hat deshalb in der jüngsten Sitzung des Bauausschusses angeregt, am Bauzaun Fotos von "Schönheiten Forchheims" auf bedruckten Planen anzubringen und keine Werbung wie bisher. Sobald wieder Touristen in die Stadt kommen, sei das wichtig, merkte sie an.

"Die Baustelle soll kein Highlight sein, aber so wie es jetzt ist, finde ich es ganz furchtbar", sagte sie. Aktuell könne man durch die Bauzäune auf die Baustelleneinrichtung dahinter blicken. Oberbürgermeister Uwe Kirschstein (SPD) sprach von einer "guten Anregung, die ich gerne aufnehme". Verhüllt ist auch der Kriegerbrunnen. Das Holz soll das Denkmal vor Schäden schützen.

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