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Freitag, 03.04.2020

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Reiner Büttner: Landratskandidat für Forchheim

Reiner Büttner © Privat


Name:

Reiner Büttner


Alter:

48


Beruf:

Betriebsratsvorsitzender


Wohnort:

Forchheim


Partei:

SPD


Liste:

SPD


E-Mail:

info@reiner-buettner.de

Website

https://www.reiner-buettner.de



Mit mir an der Spitze werden sich in den nächsten sechs Jahren diese drei Dinge als erstes ändern:

Wandel verstehen – Zukunft gestalten Meine Arbeit als Landrat möchte ich unter der Überschrift „Wandel verstehen – Zukunft gestalten“ stellen. Wir erleben in zwei wichtigen Gebieten einen Wandel, der unser Leben so immens beeinflussen wird, dass es ratsam ist, dass wir diesen Wandel auf kommunaler Ebene mitbestimmen. Ich rede vom Klimawandel und vom Wandel in der Arbeitswelt. Als Erstes möchte ich ein Verkehrskonzept für den Landkreis aufzustellen. Dieses Konzept möchte ich zusammen mit den Bürgerinnen und Bürger erarbeiten. Wir werden in den nächsten Jahren gewaltige Änderungen in unserem Mobilitätsverhalten erleben werden. Dies bedeutet für mich, dass unser ÖPNV noch attraktiver und günstiger gemacht werden muss. Ich schlage deshalb eine kostenlose bzw. vergünstigste Testphase des ÖPNV-Verkehrs im Landkreis vor. In einem Zeitraum von ca. 1 Monat können viele Bürgerinnen und Bürger Erfahrung mit den Öffentlichen sammeln und die Planer des ÖPNVs werden Aussagen erhalten, was es bedeutet, wenn mehr Menschen Bus und Bahn nutzen. Seit dem Jahr 2000 hat sich die Zahl der Pendler um 26% erhöht. Damit die Menschen jedoch in ihren Orten im Landkreis weiter wohnen bleiben können, müssen wir dafür sorgen, dass es gute Arbeitsplätze in allenTeilen des Landkreises gibt. Deshalb möchte ich mich dafür einsetzten, dass es ein Gründerzentrum oder z.B. CoWorking-Arbeitsplätze nicht nur in Forchheim gibt, sondern auch im Herzen der Fränkischen Schweiz. Schnelles Internet und ein lückenloses Mobilfunknetz sind auch nötig. Als drittes Projekt werde ich eine Kreiswohnungsbaugesellschaft mit den Kreiskommunen gründen. Diese Kreiswohnungsbaugesellschaft ermöglicht den geförderten Wohnungsbau auch in kleineren Gemeinden. Die Gemeinden würden dadurch nicht nur den Wegzug von Einwohnern verhindern, sie hätten auch die Möglichkeit über die Beteiligung an der Wohnungsbaugesellschaft Leerstände innerorts mit neuen Leben zu füllen.

Das größte Ärgernis in meiner Gemeinde/Stadt/in meinem Landkreis ist…

zu wenig Kurzzeitpflegeplätze, zu hohe Gebühren und Bürokratie bei Müllentsorgung, zu wenig Müllvermeidung, zu viel Abwarten und Aussitzen statt mehr Beteiligung und Initiative

Dafür würde ich auf der Straße demonstrieren:

Meinungsfreiheit, Klimaschutz, Arbeitnehmerrechte, Gerechtigkeit, Naturschutz, Asylrecht, Mieterschutz, Erhalt der kleinbäuerlichen Landwirtschaft

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