Montag, 18.01.2021

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So wird Click & Collect in Forchheims Geschäften angenommen

Von Instagram, Schaufenster-Aktionen und Telefon-Beratung - Einzelhandel hat sich vorbereitet - 14.01.2021 05:56 Uhr

Sonne und blauer Himmel in der verschneiten Hauptstraße in Forchheim: Normalerweise würden an einem Mittwochnachmittag doch einige Menschen durch die Straße bummeln. Aktuell ist im Lockdown allerdings wenig potenzielle Kundschaft unterwegs. Immerhin ist seit Montag Click & Collect erlaubt.

13.01.2021 © Foto: Edgar Pfrogner


Forchheims Innenstadt ist durch Corona deutlich leerer geworden. Seit 12. November mussten Gastronomien schließen. Seit 16. Dezember sind Geschäfte geschlossen. Einige Ausnahmen gibt es allerdings für Läden, die Waren des täglichen Bedarfs verkaufen - was es damit genau auf sich hat, lesen Sie hier.

Seit Montag ist in Bayern aber auch "Click & Collect" erlaubt, also das Abholen vorbestellter Ware. Kunden bestellen telefonisch, per E-Mail, über die Sozialen Medien oder auf der Homepage bei dem jeweiligen Geschäft – und können die Waren dann vor Ort abholen. Wie haben sich Forchheims Händler darauf vorbereitet und wird "Click & Collect" gut angenommen? Die NN haben sich umgehört.

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Click & Collect in Forchheim: Das sagen Einzelhändler

Seit Montag ist "Click & Collect" in Bayern erlaubt. Wie werden das Vorbestellen und Abholen von Ware in Forchheim angenommen? Die NN haben bei Einzelhändlern nachgefragt.


Sowohl für die Ladeninhaber, die Waren übergeben, als auch die Kunden, die die Produkte am Geschäft abholen möchten, gibt es aber einiges zu beachten. Für die Abholung gilt laut Bayerischem Innenministerium Folgendes.

Nur Kunden mit FFP2-Maske

Für die Abholung bei "Click & Collect" gilt laut Bayerischem Innenministerium: Der Betreiber muss sicherstellen, dass mindestens 1,5 Meter Abstand zwischen Kunden eingehalten wird. Personal, Kunden und Begleitpersonen müssen in den Verkaufsräumen, auf Eingangs-, Warteflächen und zugehörigen Parkplätzen alle eine FFP2-Maske tragen.

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In sechs Stufen zum Corona-Schutz: Durch das Impfzentrum in Forchheim

Mit einem großen Kraftakt haben das Technische Hilfswerk und mehrere Feuerwehren des Landkreises in den letzten Tagen das Forchheimer Impfzentrum im ehemaligen Schülerwohnheim "Don Bosco" eingerichtet. Es ist eines von zwölf in ganz Oberfranken und soll, wenn es in Betrieb geht, mindestens 300 Impfungen pro Tag schaffen. Am Mittwochabend gab eine erste Trockenübung – natürlich noch ohne den Impfstoff – um die Abläufe erproben und betrachten zu können. Die Nordbayerischen Nachrichten waren mit dabei und erklären, was die Impfwilligen dort erwartet.


Der Betreiber muss ein Schutz- und Hygienekonzept ausarbeiten und darin insbesondere Maßnahmen vorsehen, die eine Ansammlung von Kunden vermeiden. Empfohlen werden zum Beispiel gestaffelte Zeitfenster für die Abholung.


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