Süße Babys: Das sind Forchheims Neugeborene

25.5.2021, 08:24 Uhr
Lias-Maxim Ritthaler heißt das erste Neugeborene, das 2021 im Klinikum Forchheim-Fränkische Schweiz auf die Welt kam: um 11.54 Uhr. 3575 g Körpergewicht bringt der neue Erdenbürger auf die Waage bei einer Größe von 54 cm. Mutter Petra Völlner: „Von der ersten Wehe bis zur Geburt hat es 16 Stunden gedauert – das würde ich als anstrengend bezeichnen.“ An die schlaflosen Nächte hat sich die 29 Jahre junge Mutter mit ihrem Partner Fabian Ritthaler schon gewöhnt: Lias-Maxim hat einen vierjährigen Bruder. Der errechnete Geburtstermin war der 28. Dezember. Zu diesem Zeitpunkt wäre Lias-Maxim das letztgeborene Baby 2020 gewesen.
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Lias-Maxim Ritthaler ist das Neujahrsbaby 2021! Er kam am 1. Januar im Klinikum Forchheim-Fränkische Schweiz auf die Welt. Um 11.54 Uhr machte er seine Mutter Petra Völlner und seinen Vater Fabian Ritthaler zu stolzen Zweifach-Eltern. Mehr zu ihm können Sie hier nachlesen.  © Foto: privat

Dieser süße kleine Knirps ist Aurélio Lijano. Er hat am 27. August das Licht der Welt erblickt.
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Dieser süße kleine Knirps ist Aurélio Lijano. Er hat am 27. August das Licht der Welt erblickt - und Mama und Papa zu stolzen Eltern gemacht.  © privat

Noch ein wenig müde beim Fotoshooting, aber zuckersüß: Der kleine Maxim hat am 31. Mai 2020 um 22.47 Uhr das Licht der Welt erblickt und Mama und Papa aus Honings zu stolzen Eltern gemacht.
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© Uli Heinzel

Mila
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Die zuckersüße Mila Wunderlich wurde am 13. September mit zuckersüßen 3640 Gramm geboren. Da dürfen Mama und Papa aus Heroldsbach wahrlich stolz sein. Mila ist im Klinikum Forchheim auf die Welt gekommen.  © Babysmile

Forchheim Klinikum 2020..Neujahrsbaby Fin Eckert..und seine Eltern..Foto Roland Huber
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Dürfen wir vorstellen: Das ist Finn! Zuckersüße 4160 Gramm leicht und 55 Zentimeter groß. Der kleine Mann ist Forchheims Neujahrsbaby, das am 1. Januar 2020 morgens um 6.04 Uhr im Klinikum das Licht der Welt erblickt hat. Zusammen mit seinen Eltern Manuela Eckert und Manuel Lorenz, und seinem großen Bruder wohnt Finn in Hausen. © Roland-Gilbert Huber-Altjohann