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Samstag, 15.08.2020

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Torsten Gunselmann: Bürgermeisterkandidat für Hallerndorf

Torsten Gunselmann

© privat


Name:

Torsten Gunselmann


Alter:

41


Beruf:

Erster Bürgermeister


Wohnort:

Hallerndorf


Partei:

CSU


Liste:

CSU/WG Schnaid-Stiebarlimbach


Amtsinhaber:

seit 2014


E-Mail:

info@torsten-gunselmann.de

Website

https://www.torsten-gunselmann.de



Mit mir an der Spitze werden sich in den nächsten sechs Jahren diese drei Dinge als erstes ändern:

Viele zukunftsweisende Themen sind mit mir als Bürgermeister in den letzten sechs Jahren bereits angestoßen worden. Deshalb würde ich weniger die Dinge ändern, sondern vielmehr die geplanten Projekte weitervoranbringen und vollenden wollen. Dazu zähle ich unter anderem die drei Oberbegriffe „Innenentwicklung“, „Senioren- und Jugendarbeit“ sowie „Infrastruktur“. „Innenentwicklung“: Neben der Ausweisung von Gewerbe- und Wohnbauland werde ich vor allem die Revitalisierung von Leerständen im Fokus behalten, damit unsere Ortskerne weiterhin lebenswert bleiben. Dazu hat die Gemeinde Hallerndorf bereits einige Gegenmaßnahmen wie beispielsweise Eigentümerabfragungen, die Erstellung eines Leerstandskataster, eine kostenfreie Architektenerstberatung sowie ein unentgeltliches Immobilienportal eingeführt. Vor allem mit der Umsetzung des Städtebaulichen Entwicklungskonzeptes erwarte ich mir mit Fördermitteln und steuerlichen Vorteilen für private Immobilienbesitzer weitere Impulse zur Innenentwicklung. „Senioren- und Jugendarbeit in Zusammenhang mit zukunftsweisenden Wohnformen“: Schaffung von Treffpunkten für Jugendliche und Senioren in Verbindung mit altersangepassten und zukunftsgerechten Wohnkonzepten; Errichtung eines Verweilplatzes für Jugendliche eventuell in Form einer Pumptrackbahn „Sicherung und Verbesserung der Infrastruktur“: Erhalt einer langfristigen und stabilen Trinkwasserversorgung im Zweckverbandsgebiet durch Bohrung eines weiteren Tiefbrunnens; Neubau der Geh- und Radwege zwischen Hallerndorf und Willersdorf sowie zwischen Trailsdorf und Seußling; Fortführung von Kanalsanierungsmaßnahmen; paralleler Ausbau eines Leerrohrnetzes für eine zukünftige Glasfaserversorgung bei Tiefbaumaßnahmen.

Das größte Ärgernis in meiner Gemeinde/Stadt/in meinem Landkreis ist…

...dass aufgrund des Investitionsstaus viele Maßnahmen im Gemeindegebiet anstehen und gleichzeitig umgesetzt werden müssen. Dazu zähle ich unter anderem den Neubau einer Kindertagesstätte aber auch die Generalsanierung unserer Grund- und Mittelschule. Gerade in jüngster Zeit haben wir bei derart großen und von langer Hand geplanten Bauprojekten mit deutlichen Preissteigerungen zu kämpfen, die vor allem auf die angeheizte Konjunkturlage und den fehlenden Fachkräften im Handwerk und auf dem Bausektor zurückzuführen sind. Glücklicherweise kommt uns die Niedrigzinsphase und die großzügigen Fördermodalitäten des Freistaates zu Gute, sodass die Mehrkosten damit zum Großteil kompensiert werden können. Dennoch wird die Gemeinde Hallerndorf zur Umsetzung dieser Vorhaben auf Fremdkapital zugreifen müssen und die Pro-Kopf-Verschuldung steigern. All diese Investitionen sind allerdings unabwendbar und notwendig, zumal Sie unseren Kindern und damit unserer Zukunft zugutekommen.

Dafür würde ich auf der Straße demonstrieren:

Bevor ich zum Demonstrieren gehe, würde ich zunächst das Gespräch mit den Verantwortlichen suchen, die Problemfelder durchleuchten und gemeinsam Lösungen erarbeiten. Sollten Minderheiten diskriminiert oder der Weltfrieden in Gefahr gebracht werden, würde selbst ich meinen Protest dagegen kundtun und dafür auf die Straße gehen.

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