Donnerstag, 27.02.2020

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Wahlen: Feuerwehr Drügendorf stellt sich neu auf

Auf der Jahreshauptversammlung entschieden Mitglieder über die Führung von Verein und Mannschaft - 15.01.2018 15:13 Uhr

Die Feuerwehr Drügendorf stellte sich neu auf. Vordere Reihe, von links: Uwe Mühlmichl, Daniel Wiechmann, Andreas Hubschmann, Jürgen Winkler. Hintere Reihe, von links: Alexander Dittrich, Marcus Schunk, Markus Winkler. © Feuerwehr


Kommandant Markus Winkler dankte vor Beginn der Wahlen seinem Stellvertreter Michael Rothlauf für die gute Zusammenarbeit.

Als Wahlleiter war der oberste Dienstherr, Bürgermeister Claus Schwarzmann, vor Ort. Auch er dankte den Aktiven für ihre gute Arbeit und freute sich über eine starke Stützpunktwehr im "Oberen Eggerbach". Erster Kommandant Markus Winkler wurde in seinem Amt bestätigt, als sein Stellvertreter steht ihm künftig sein Bruder, Jürgen Winkler, zur Seite.

Die bisherige Vorstandschaft trat zurück, um Neuwahlen durchzuführen — damit ermöglichte sie es, gemeinsam mit dem Kommandanten für sechs Jahre gewählt zu werden.

Erster Vorsitzender Uwe Mühlmichl wurde ebenso wie sein Stellvertreter Marcus Schunk im Amt bestätigt. Die Wahlen zum Kassier, Schriftführer, Vertrauensmann sowie Kassenprüfer gingen ebenfalls reibungslos über die Bühne. Kassier bleibt Alexander Dittrich, Schriftführer wird Daniel Wichmann, Vertrauensmann bleibt Andreas Hübschmann und Kassenprüfer bleiben Thomas Herbst und Lothar Puff.

Dank für Verantwortung

Der bisherige und neue Vorsitzende Uwe Mühlmichl freute sich im Anschluss an die Wahl über den reibungslosen Verlauf — und dankte den Kommandanten und Vorstandsmitgliedern für die Bereitschaft, Verantwortung zu übernehmen.

Im Rahmen der Versammlung wurde außerdem Alexander Dittrich für 30 Jahre aktive Dienstzeit geehrt. Auch im Verein wurden fünf Mitglieder für 50 Jahre Vereinszugehörigkeit und zwei Mitglieder für 60 Jahre Vereinszugehörigkeit ausgezeichnet.

Respekt und Lob gab es zudem für die vielen Ehrenamtlichen der Feuerwehr Drügendorf, die im vergangen Jahr an zwölf Übungen teilnahmen und 295 Stunden leisteten. Auch waren sie bei 19 Einsätzen dabei und brachten sich mit insgesamt 538,5 Stunden ein.

Der Zusammenhalt in der Truppe ist laut Feuerwehr gut. Die Einwohner könnten jederzeit mit der Bereitschaft und dem Engagement der Feuerwehr rechnen.

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