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Was tun gegen die Müllflut rund um das Walberla?

Helfen Hinweisschilder oder eher nicht? Auch WCs fehlen durch den Lockdown - 15.04.2021 07:46 Uhr

Rund um das Walberla häufen sich Müll und andere Hinterlassenschaften.

14.04.2021 © Carmen Schwind


Bürgermeister Bernd Drummer (BGW) berichtete, dass am Gründonnerstag alle Mülleimer geleert und am Karsamstag schon wieder überfüllt waren. Er vertrat die Meinung, dass noch mehr Müll abgeladen würde, wenn man weitere Mülleimer aufstellen würde. Außerdem hinterfragte er, ob Menschen, die ihre Pizzaschachtel neben einen Eimer werfen, sich von Schildern angesprochen fühlen würden. Bezüglich öffentlicher Toiletten sei er bereits im Gespräch mit den Bürgermeistern der Nachbargemeinden.

Siebenhaar konnte sich eine Kampagne wie in anderen Regionen vorstellen, bei der durch Schilder die Menschen zum Nachdenken angeregt werden. Statt Müll zu produzieren, sollten sie die Natur genießen. Michael Schüpferling (AB) erzählte, dass ein Problem auf dem Parkplatz unterhalb des Walberla die Wohnmobile seien, denn diese produzierten anderen Müll. Er selbst habe dort sogar schon eine Sachertorte gefunden.

"Die Leute haben immer weniger Vernunft", schimpfte Johannes Pieger (DGS). Auch Theo Messingschlager (FW) glaubte nicht, dass Hinweisschilder etwas bringen würden. Und Otto Roppelt (BGW) überlegte, ob man eine Schranke auf zwei Metern Höhe anbringen solle.

 

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