"Waterworld" à la Oberfranken: Hochwasser im Bamberger Land

31.5.2013, 19:27 Uhr
Der Leitenbach bei Drosendorf, eigentlich ein kleines Bächlein, an dem man spazieren gehen kann. Nun ist Land unter.
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Normalerweise fließt das Wasser zwischen den Bäumen, nun stehen sie mitten im Bach.
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Auch am Gaisbach dasselbe Bild: Sperrung statt Beschaulichkeit.
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Der kleine Ort Schmerldorf liegt am Leithenbach.
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Hier bereitet man sich mit großen Sandsackbarrieren auf die nächste Hochwasserwelle vor.
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Alle Zufahrtsstraßen sind gesperrt.
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In Wiesengiech sind Mühlbach und Leitenbach über die Ufer getreten.
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Auch hier ist jede Tür von Sandsäcken geschützt.
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Genauso wie die Straßenzüge entlang der ausufernden Bachläufe.
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Otto Meulner aus Zückshut versucht, den Ablauf seines Ackers zu befreien.
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Der Main bei Kemmern hat auch die A73 überschwemmt. Zwischen Breitengüßbach und Baunach ist sie komplett gesperrt.
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Auch hier verläuft der Main normalerweise zwischen den Brückenpfeilern.
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In Hallstadt werden immer weitere Sandsackbarrieren aufgeschichtet.
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Hier ist der Gründleinsbach auf Flussstärke angeschwollen.
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Zu den Opfern gehört auch der Sportplatz des SV Hallstadt 1922 e.V.
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Besorgt beobachten die Feuerwehrleute die Lage etwas weiter an einem Kreisel.
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Die Sandsackbarriere ist fertig. Eine Verschnaufpause für die Hilfskräfte, bis das nächste Wasser in der Nacht nach Hallstadt kommt.
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