Freizeitpark während Corona: Bilder aus Geiselwind

20.4.2020, 16:44 Uhr
Wir haben folgende Story für Sie recherchiert:Normalerweise wäre in Deutschlands Freizeitparks gerade Hochbetrieb. Wilde Achterbahnfahrten, Süßigkeitenstände an jeder Ecke und jede Menge Spaß für das Publikum wäre jetzt eigentlich die Aufgabe der Vergnügungsparks. Doch dieses Jahr ist, aufgrund der Corona-Krise, so vieles anders und alles andere als normal. 
 In den Vergnügungsparks ist Stillstand angesagt. So auch im Freizeitland Geiselwind, welches kurzerhand einem Geisterpark gleicht. Für den stellvertretenden Geschäftsführer Hilmar Dill, bedeutet die Pandemie für sich und den Park nur eines: Existenzbedrohung. „Wir haben keine Möglichkeit Geld zu verdienen“, sagt er. Teilweise mussten die Mitarbeiter in Kurzarbeit geschickt werden. Deshalb hofft Dill bald auf positive Nachrichten, um den Park endlich wieder öffnen zu dürfen.
 Zusammen mit dem Landratsamt Kitzingen arbeitet er an einem Konzept, damit der Park, wenn es soweit ist, auch ein sicherer Ort für die Menschen ist. So ist in Planung die Besucher Schichtweise in den Park zu lassen, die Körpertemperatur am Eingang zu messen und Desinfektionsmittel und Schutzmasken zu Verfügung zu stellen. Währenddessen nutzen die Park-Mitarbeiter die Zeit, schon länger angefallene Aufgaben zu erledigen und manche Bereiche auszubauen, soweit es der finanzielle Rahmen zu lässt.
 Die einzigen Besucher bleiben vorerst aber wohl weiter die Parktiere. Doch auch die Vierbeiner aus dem Streichelzoo vermissen die ungeteilte Aufmerksamkeit, die sie sonst gewohnt sind. „Der Park ist für die Öffentlichkeit gemacht worden, gerade ist es ein Geisterpark. Leer, keine Menschen - dafür ist er nicht geschaffen. Wir wollen den Leuten eigentlich Vergnügen bereiten, denn davon leben wir“, schildert Dill.  Vielleicht geht das ja unter bestimmten Maßnahmen schon bald wieder. Foto: NEWS5 / Merzbach Weitere Informationen... https://www.news5.de/news/news/read/17636
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Wir haben folgende Story für Sie recherchiert:Normalerweise wäre in Deutschlands Freizeitparks gerade Hochbetrieb. Wilde Achterbahnfahrten, Süßigkeitenstände an jeder Ecke und jede Menge Spaß für das Publikum wäre jetzt eigentlich die Aufgabe der Vergnügungsparks. Doch dieses Jahr ist, aufgrund der Corona-Krise, so vieles anders und alles andere als normal. 
 In den Vergnügungsparks ist Stillstand angesagt. So auch im Freizeitland Geiselwind, welches kurzerhand einem Geisterpark gleicht. Für den stellvertretenden Geschäftsführer Hilmar Dill, bedeutet die Pandemie für sich und den Park nur eines: Existenzbedrohung. „Wir haben keine Möglichkeit Geld zu verdienen“, sagt er. Teilweise mussten die Mitarbeiter in Kurzarbeit geschickt werden. Deshalb hofft Dill bald auf positive Nachrichten, um den Park endlich wieder öffnen zu dürfen.
 Zusammen mit dem Landratsamt Kitzingen arbeitet er an einem Konzept, damit der Park, wenn es soweit ist, auch ein sicherer Ort für die Menschen ist. So ist in Planung die Besucher Schichtweise in den Park zu lassen, die Körpertemperatur am Eingang zu messen und Desinfektionsmittel und Schutzmasken zu Verfügung zu stellen. Währenddessen nutzen die Park-Mitarbeiter die Zeit, schon länger angefallene Aufgaben zu erledigen und manche Bereiche auszubauen, soweit es der finanzielle Rahmen zu lässt.
 Die einzigen Besucher bleiben vorerst aber wohl weiter die Parktiere. Doch auch die Vierbeiner aus dem Streichelzoo vermissen die ungeteilte Aufmerksamkeit, die sie sonst gewohnt sind. „Der Park ist für die Öffentlichkeit gemacht worden, gerade ist es ein Geisterpark. Leer, keine Menschen - dafür ist er nicht geschaffen. Wir wollen den Leuten eigentlich Vergnügen bereiten, denn davon leben wir“, schildert Dill.  Vielleicht geht das ja unter bestimmten Maßnahmen schon bald wieder. Foto: NEWS5 / Merzbach Weitere Informationen... https://www.news5.de/news/news/read/17636
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 In den Vergnügungsparks ist Stillstand angesagt. So auch im Freizeitland Geiselwind, welches kurzerhand einem Geisterpark gleicht. Für den stellvertretenden Geschäftsführer Hilmar Dill, bedeutet die Pandemie für sich und den Park nur eines: Existenzbedrohung. „Wir haben keine Möglichkeit Geld zu verdienen“, sagt er. Teilweise mussten die Mitarbeiter in Kurzarbeit geschickt werden. Deshalb hofft Dill bald auf positive Nachrichten, um den Park endlich wieder öffnen zu dürfen.
 Zusammen mit dem Landratsamt Kitzingen arbeitet er an einem Konzept, damit der Park, wenn es soweit ist, auch ein sicherer Ort für die Menschen ist. So ist in Planung die Besucher Schichtweise in den Park zu lassen, die Körpertemperatur am Eingang zu messen und Desinfektionsmittel und Schutzmasken zu Verfügung zu stellen. Währenddessen nutzen die Park-Mitarbeiter die Zeit, schon länger angefallene Aufgaben zu erledigen und manche Bereiche auszubauen, soweit es der finanzielle Rahmen zu lässt.
 Die einzigen Besucher bleiben vorerst aber wohl weiter die Parktiere. Doch auch die Vierbeiner aus dem Streichelzoo vermissen die ungeteilte Aufmerksamkeit, die sie sonst gewohnt sind. „Der Park ist für die Öffentlichkeit gemacht worden, gerade ist es ein Geisterpark. Leer, keine Menschen - dafür ist er nicht geschaffen. Wir wollen den Leuten eigentlich Vergnügen bereiten, denn davon leben wir“, schildert Dill.  Vielleicht geht das ja unter bestimmten Maßnahmen schon bald wieder. Foto: NEWS5 / Merzbach Weitere Informationen... https://www.news5.de/news/news/read/17636
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 In den Vergnügungsparks ist Stillstand angesagt. So auch im Freizeitland Geiselwind, welches kurzerhand einem Geisterpark gleicht. Für den stellvertretenden Geschäftsführer Hilmar Dill, bedeutet die Pandemie für sich und den Park nur eines: Existenzbedrohung. „Wir haben keine Möglichkeit Geld zu verdienen“, sagt er. Teilweise mussten die Mitarbeiter in Kurzarbeit geschickt werden. Deshalb hofft Dill bald auf positive Nachrichten, um den Park endlich wieder öffnen zu dürfen.
 Zusammen mit dem Landratsamt Kitzingen arbeitet er an einem Konzept, damit der Park, wenn es soweit ist, auch ein sicherer Ort für die Menschen ist. So ist in Planung die Besucher Schichtweise in den Park zu lassen, die Körpertemperatur am Eingang zu messen und Desinfektionsmittel und Schutzmasken zu Verfügung zu stellen. Währenddessen nutzen die Park-Mitarbeiter die Zeit, schon länger angefallene Aufgaben zu erledigen und manche Bereiche auszubauen, soweit es der finanzielle Rahmen zu lässt.
 Die einzigen Besucher bleiben vorerst aber wohl weiter die Parktiere. Doch auch die Vierbeiner aus dem Streichelzoo vermissen die ungeteilte Aufmerksamkeit, die sie sonst gewohnt sind. „Der Park ist für die Öffentlichkeit gemacht worden, gerade ist es ein Geisterpark. Leer, keine Menschen - dafür ist er nicht geschaffen. Wir wollen den Leuten eigentlich Vergnügen bereiten, denn davon leben wir“, schildert Dill.  Vielleicht geht das ja unter bestimmten Maßnahmen schon bald wieder. Foto: NEWS5 / Merzbach Weitere Informationen... https://www.news5.de/news/news/read/17636
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 In den Vergnügungsparks ist Stillstand angesagt. So auch im Freizeitland Geiselwind, welches kurzerhand einem Geisterpark gleicht. Für den stellvertretenden Geschäftsführer Hilmar Dill, bedeutet die Pandemie für sich und den Park nur eines: Existenzbedrohung. „Wir haben keine Möglichkeit Geld zu verdienen“, sagt er. Teilweise mussten die Mitarbeiter in Kurzarbeit geschickt werden. Deshalb hofft Dill bald auf positive Nachrichten, um den Park endlich wieder öffnen zu dürfen.
 Zusammen mit dem Landratsamt Kitzingen arbeitet er an einem Konzept, damit der Park, wenn es soweit ist, auch ein sicherer Ort für die Menschen ist. So ist in Planung die Besucher Schichtweise in den Park zu lassen, die Körpertemperatur am Eingang zu messen und Desinfektionsmittel und Schutzmasken zu Verfügung zu stellen. Währenddessen nutzen die Park-Mitarbeiter die Zeit, schon länger angefallene Aufgaben zu erledigen und manche Bereiche auszubauen, soweit es der finanzielle Rahmen zu lässt.
 Die einzigen Besucher bleiben vorerst aber wohl weiter die Parktiere. Doch auch die Vierbeiner aus dem Streichelzoo vermissen die ungeteilte Aufmerksamkeit, die sie sonst gewohnt sind. „Der Park ist für die Öffentlichkeit gemacht worden, gerade ist es ein Geisterpark. Leer, keine Menschen - dafür ist er nicht geschaffen. Wir wollen den Leuten eigentlich Vergnügen bereiten, denn davon leben wir“, schildert Dill.  Vielleicht geht das ja unter bestimmten Maßnahmen schon bald wieder. Foto: NEWS5 / Merzbach Weitere Informationen... https://www.news5.de/news/news/read/17636
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 In den Vergnügungsparks ist Stillstand angesagt. So auch im Freizeitland Geiselwind, welches kurzerhand einem Geisterpark gleicht. Für den stellvertretenden Geschäftsführer Hilmar Dill, bedeutet die Pandemie für sich und den Park nur eines: Existenzbedrohung. „Wir haben keine Möglichkeit Geld zu verdienen“, sagt er. Teilweise mussten die Mitarbeiter in Kurzarbeit geschickt werden. Deshalb hofft Dill bald auf positive Nachrichten, um den Park endlich wieder öffnen zu dürfen.
 Zusammen mit dem Landratsamt Kitzingen arbeitet er an einem Konzept, damit der Park, wenn es soweit ist, auch ein sicherer Ort für die Menschen ist. So ist in Planung die Besucher Schichtweise in den Park zu lassen, die Körpertemperatur am Eingang zu messen und Desinfektionsmittel und Schutzmasken zu Verfügung zu stellen. Währenddessen nutzen die Park-Mitarbeiter die Zeit, schon länger angefallene Aufgaben zu erledigen und manche Bereiche auszubauen, soweit es der finanzielle Rahmen zu lässt.
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 Zusammen mit dem Landratsamt Kitzingen arbeitet er an einem Konzept, damit der Park, wenn es soweit ist, auch ein sicherer Ort für die Menschen ist. So ist in Planung die Besucher Schichtweise in den Park zu lassen, die Körpertemperatur am Eingang zu messen und Desinfektionsmittel und Schutzmasken zu Verfügung zu stellen. Währenddessen nutzen die Park-Mitarbeiter die Zeit, schon länger angefallene Aufgaben zu erledigen und manche Bereiche auszubauen, soweit es der finanzielle Rahmen zu lässt.
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 In den Vergnügungsparks ist Stillstand angesagt. So auch im Freizeitland Geiselwind, welches kurzerhand einem Geisterpark gleicht. Für den stellvertretenden Geschäftsführer Hilmar Dill, bedeutet die Pandemie für sich und den Park nur eines: Existenzbedrohung. „Wir haben keine Möglichkeit Geld zu verdienen“, sagt er. Teilweise mussten die Mitarbeiter in Kurzarbeit geschickt werden. Deshalb hofft Dill bald auf positive Nachrichten, um den Park endlich wieder öffnen zu dürfen.
 Zusammen mit dem Landratsamt Kitzingen arbeitet er an einem Konzept, damit der Park, wenn es soweit ist, auch ein sicherer Ort für die Menschen ist. So ist in Planung die Besucher Schichtweise in den Park zu lassen, die Körpertemperatur am Eingang zu messen und Desinfektionsmittel und Schutzmasken zu Verfügung zu stellen. Währenddessen nutzen die Park-Mitarbeiter die Zeit, schon länger angefallene Aufgaben zu erledigen und manche Bereiche auszubauen, soweit es der finanzielle Rahmen zu lässt.
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 In den Vergnügungsparks ist Stillstand angesagt. So auch im Freizeitland Geiselwind, welches kurzerhand einem Geisterpark gleicht. Für den stellvertretenden Geschäftsführer Hilmar Dill, bedeutet die Pandemie für sich und den Park nur eines: Existenzbedrohung. „Wir haben keine Möglichkeit Geld zu verdienen“, sagt er. Teilweise mussten die Mitarbeiter in Kurzarbeit geschickt werden. Deshalb hofft Dill bald auf positive Nachrichten, um den Park endlich wieder öffnen zu dürfen.
 Zusammen mit dem Landratsamt Kitzingen arbeitet er an einem Konzept, damit der Park, wenn es soweit ist, auch ein sicherer Ort für die Menschen ist. So ist in Planung die Besucher Schichtweise in den Park zu lassen, die Körpertemperatur am Eingang zu messen und Desinfektionsmittel und Schutzmasken zu Verfügung zu stellen. Währenddessen nutzen die Park-Mitarbeiter die Zeit, schon länger angefallene Aufgaben zu erledigen und manche Bereiche auszubauen, soweit es der finanzielle Rahmen zu lässt.
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 In den Vergnügungsparks ist Stillstand angesagt. So auch im Freizeitland Geiselwind, welches kurzerhand einem Geisterpark gleicht. Für den stellvertretenden Geschäftsführer Hilmar Dill, bedeutet die Pandemie für sich und den Park nur eines: Existenzbedrohung. „Wir haben keine Möglichkeit Geld zu verdienen“, sagt er. Teilweise mussten die Mitarbeiter in Kurzarbeit geschickt werden. Deshalb hofft Dill bald auf positive Nachrichten, um den Park endlich wieder öffnen zu dürfen.
 Zusammen mit dem Landratsamt Kitzingen arbeitet er an einem Konzept, damit der Park, wenn es soweit ist, auch ein sicherer Ort für die Menschen ist. So ist in Planung die Besucher Schichtweise in den Park zu lassen, die Körpertemperatur am Eingang zu messen und Desinfektionsmittel und Schutzmasken zu Verfügung zu stellen. Währenddessen nutzen die Park-Mitarbeiter die Zeit, schon länger angefallene Aufgaben zu erledigen und manche Bereiche auszubauen, soweit es der finanzielle Rahmen zu lässt.
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 Zusammen mit dem Landratsamt Kitzingen arbeitet er an einem Konzept, damit der Park, wenn es soweit ist, auch ein sicherer Ort für die Menschen ist. So ist in Planung die Besucher Schichtweise in den Park zu lassen, die Körpertemperatur am Eingang zu messen und Desinfektionsmittel und Schutzmasken zu Verfügung zu stellen. Währenddessen nutzen die Park-Mitarbeiter die Zeit, schon länger angefallene Aufgaben zu erledigen und manche Bereiche auszubauen, soweit es der finanzielle Rahmen zu lässt.
 Die einzigen Besucher bleiben vorerst aber wohl weiter die Parktiere. Doch auch die Vierbeiner aus dem Streichelzoo vermissen die ungeteilte Aufmerksamkeit, die sie sonst gewohnt sind. „Der Park ist für die Öffentlichkeit gemacht worden, gerade ist es ein Geisterpark. Leer, keine Menschen - dafür ist er nicht geschaffen. Wir wollen den Leuten eigentlich Vergnügen bereiten, denn davon leben wir“, schildert Dill.  Vielleicht geht das ja unter bestimmten Maßnahmen schon bald wieder. Foto: NEWS5 / Merzbach Weitere Informationen... https://www.news5.de/news/news/read/17636
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 In den Vergnügungsparks ist Stillstand angesagt. So auch im Freizeitland Geiselwind, welches kurzerhand einem Geisterpark gleicht. Für den stellvertretenden Geschäftsführer Hilmar Dill, bedeutet die Pandemie für sich und den Park nur eines: Existenzbedrohung. „Wir haben keine Möglichkeit Geld zu verdienen“, sagt er. Teilweise mussten die Mitarbeiter in Kurzarbeit geschickt werden. Deshalb hofft Dill bald auf positive Nachrichten, um den Park endlich wieder öffnen zu dürfen.
 Zusammen mit dem Landratsamt Kitzingen arbeitet er an einem Konzept, damit der Park, wenn es soweit ist, auch ein sicherer Ort für die Menschen ist. So ist in Planung die Besucher Schichtweise in den Park zu lassen, die Körpertemperatur am Eingang zu messen und Desinfektionsmittel und Schutzmasken zu Verfügung zu stellen. Währenddessen nutzen die Park-Mitarbeiter die Zeit, schon länger angefallene Aufgaben zu erledigen und manche Bereiche auszubauen, soweit es der finanzielle Rahmen zu lässt.
 Die einzigen Besucher bleiben vorerst aber wohl weiter die Parktiere. Doch auch die Vierbeiner aus dem Streichelzoo vermissen die ungeteilte Aufmerksamkeit, die sie sonst gewohnt sind. „Der Park ist für die Öffentlichkeit gemacht worden, gerade ist es ein Geisterpark. Leer, keine Menschen - dafür ist er nicht geschaffen. Wir wollen den Leuten eigentlich Vergnügen bereiten, denn davon leben wir“, schildert Dill.  Vielleicht geht das ja unter bestimmten Maßnahmen schon bald wieder. Foto: NEWS5 / Merzbach Weitere Informationen... https://www.news5.de/news/news/read/17636
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