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Fridays for Future: Globaler Klimastreik steht an

In sieben Orten Mittelfrankens sind Streiks geplant - 09.09.2019 12:51 Uhr

Beim letzten globalen Klimastreik gingen in Nürnberg 2000 Schüler auf die Straße. © Günter Distler


Am 20. September will das Klimakabinett über Maßnahmen zur Erreichung der Klimaziele entscheiden, drei Tage darauf tagt der Climate Action Summit der UN. Deshalb hat Fridays for Future zu einem weltweiten Streik aufgerufen, um für die Einhaltung des Pariser Abkommens zu demonstrieren.


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Bereits am 15. März gab es einen globalen Klimatag, an dem laut Veranstalter mehr als 1,8 Millionen Menschen teilnahmen. In der Region waren 3000 Schüler auf den Straßen. Diesmal könnte der Andrang größer werden, da die "Fridays for Future"-Bewegung speziell auch an die Erwachsenen zur Teilnahme eingeladen hat.

So demonstrierten die Nürnberger Schüler Anfang Juli in Nürnberg:

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Fridays for Future: Schüler demonstrieren am Jakobsplatz

Es geht um eine bessere Fahrradpolitik, für die sich die Demonstranten der "Friday for Future"-Bewegung auf dem Nürnberger Jakobsplatz einsetzen. Rund 150 Schüler waren am Freitag, 5. Juli, vor Ort, um sich öffentlich für einen Wandel der Klimapolitik einzusetzen.


Erwartet werden Streiks in den Orten Nürnberg, Fürth und Erlangen, ebenso in Neustadt, Höchstadt und Forchheim. Dazu kommen Klimaproteste in Ansbach, Feuchtwangen und Dinkelsbühl. Außerdem finden in der Woche bis 27. September Aktionen in Nürnberg und Umgebung unter dem Motto "#week4climate" statt.

An diesen Orten sind derzeit Klimastreiks für den 20. September geplant:

Bei der Tagung des Klimakabinetts am 20. September geht es unter anderem darum, dass Benzin und Diesel, Heizöl und Erdgas teurer werden sollen, um den Klimaschutz voran zu bringen. Für den sogenannten "CO2-Preis" gibt es derzeit verschiedene Ansätze

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