Montag, 24.02.2020

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Die HG/HSC Fürth bringt sich in Sicherheit

Handball-Bezirksoberliga: Fusionsverein schlägt Lichtenau — Spitzenteams weiter im Gleichschritt - 09.04.2013 18:42 Uhr

Energisch zum Klassenerhalt: Florian Öchsner von der HG/HSC Fürth hebt zum Wurf ab. © hjw


Wieder eine knappe Niederlage setzte es für den TSV Altenberg, der damit nicht mehr vor dem Abstieg zu retten ist.

TV Roßtal II — HG Zirndorf 23:40 (9:21) – Die Gastgeber erwischten einen katastrophalen Start, was der Zweitplatzierte aus Zirndorf eiskalt ausnutzte. Nach 0:9-Toren in den ersten zehn Minuten machte sich ein Klassenunterschied bemerkbar.

Abgesehen von dem unkonzentrierten Auftreten machte eine Reihe von Zeitstrafen den Roßtalern das Leben schwer. Nachdem die Gäste aus der Bibertstadt die Partie bereits frühzeitig entschieden hatten, brauchten sie das Ergebnis im zweiten Durchgang nur noch zu verwalten.

Bis zum 23:33 konnten die Hausherren den Rückstand einigermaßen erträglich gestalten, ehe Zirndorf mit den letzten sieben Treffern im Endspurt noch einen regelrechten Kantersieg einfuhr.

TV-Tore: Jordan 1, Auerochs 5, Lohmüller 1, Wick 3, Eggen 1, N. Gerbing 4/4, Nieszery 5, Pelz 3.

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HG-Tore: Spittler 5, Maußner 6, Nickl 5, Bauer 2, Virag 1, Will 1, Keene 3/1, Boescu 7/1, Schmidt 7/2, Hoffmann 2, Six 1.

HG/HSC Fürth — TSV Lichtenau 28:25 (13:11) – Nach ausgeglichenem Beginn folgte die schon übliche schlechte Viertelstunde der HG/HSC. Nur gut, dass sie so früh kam. Nach einer 3:2-Führung stand es plötzlich 3:8. Es schien sich ein ähnliches Spiel wie in der Hinrunde anzubahnen. Doch man konnte sich stabilisieren. Die HG/HSC lag zwar noch bis zum 8:11 klar im Rückstand, aber dann nahm sie die Partie fest in ihre Hand.

Das Schmelzle-Team glänzte fortan mit einer bärenstarken Leistung und ging sogar mit einer knappen Führung in die Pause. Diese wurde nach dem Wechsel langsam, aber sicher ausgebaut. Fürth war vor allem in der Rückwärtsbewegung sehr präsent, so dass das gefürchtete Tempospiel der Lichtenauer erst gar nicht aufkommen konnte. Beim 22:16 waren es sechs Treffer Vorsprung, der bis zum 26:20 hielt. Da war die Partie dann auch entschieden.

HG/HSC-Tore: 6, Öchsner 3, Herrmann 2, Hofmann 4, Walk 3/1, Filipp 7, Dimper 3.

TSV Altenberg — TSV Wendelstein 24:27 (8:16) – Gegen Wendelstein fehlte den Hausherren in der ersten Hälfte ganz offensichtlich der Wille, das Spiel für sich zu entscheiden. Der Abstieg ist zwar bereits beschlossene Sache, doch dies darf nicht als Ausrede für eine desolate Leistung herhalten. Ausgehend von einem 6:5-Zwischenstand zogen die Gäste unnötig deutlich davon.

Dank des wiedergefundenen Kampfgeistes klappte es in der zweiten Hälfte bei Altenberg auch in der Defensive besser. Wendelstein wankte und wäre beim 20:21 beinahe zu Fall gebracht worden. Allerdings mussten die Gastgeber abermals dem hohen Tempo Tribut zollen, und so fehlten in den letzten Minuten die nötigen Kraftreserven, um noch ein paar Punkte einzufahren.

TSV-Tore: Ma. Dobiasch 5, Mi. Dobiasch 2, Marx 3, Lenhardt 3/3, Nitschke 1, Bosniak 2/2, Kettner 3, Brückner 4, Forman 1.

Ferner: Tuspo Nürnberg - MTV Stadeln 30:32

tis

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