Fürs Fürther Kino wird in die Hände gespuckt

24.2.2013, 13:00 Uhr
Bauherr Alfred Ach, früher Chef des City-Kinocenters in der Rudolf-Breitscheid-Straße, will auf dem Gelände an der Gebhardtstraße ein neues Kapitel Fürther Kinogeschichte aufschlagen. Demnächst werden die Hallen im Hintergrund Platz für sein Multiplex machen.

© Hans-Joachim Winckler Bauherr Alfred Ach, früher Chef des City-Kinocenters in der Rudolf-Breitscheid-Straße, will auf dem Gelände an der Gebhardtstraße ein neues Kapitel Fürther Kinogeschichte aufschlagen. Demnächst werden die Hallen im Hintergrund Platz für sein Multiplex machen.

Eigentlich sollte der Startschuss bereits vergangene Woche fallen, nach Verzögerungen entkernt die beauftragte Abbruchfirma die alten Bahn-Lagerhallen aber erst jetzt. Danach werden die langgestreckten Gebäude abgerissen — in vier Wochen, so Bauherr Alfred Ach gegenüber den FN, werde das Areal geräumt sein.

Dann könne man mit dem Bau des rund 1100 Zuschauer fassenden Kinos mit seinen sechs Sälen beginnen — sofern die Stadt bis dahin grünes Licht gegeben hat. Am Montag wird Ach seinen Bauantrag abgeben, der zuständige städtische Baureferent Joachim Krauße hat bereits signalisiert, dass nicht mit langer Wartezeit zu rechnen ist; seine Behörde hatte sich seit geraumer Zeit mit Entwürfen für das Projekt beschäftigt — alles weitere dürfte formale Routine sein.

Verlaufen die Arbeiten nach Plan, könnten die ersten Filme laut Ach Ende 2013 gezeigt werden.
 

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