Fürths neues Kino aus der Vogelperspektive

31.7.2012, 13:00 Uhr

© fn

Die Montage des Architekturbüros von Walter Achatz zeigt, wie sich das geplante Multiplex-Kino (rot umrandet) an der Gebhardtstraße in die Gegend einfügen soll und wie die sechs Säle innerhalb des Komplexes angeordnet sind. Links ist der futuristisch angehauchte Kegel zu erkennen, den Achatz für den Eingangsbereich ersonnen hat. Gegenüber liegt — am oberen Bildrand — das ehemalige Marktkauf-Gebäude, in dessen Parkhaus die Kinobesucher ihre Autos abstellen können. Unten sind die Bahngleise zu sehen, der von den Zügen ausgehenden Lärm ist laut Achatz übrigens kein Problem: Eine effektive Schalldämmung soll verhindern, dass das Kinoerlebnis gestört wird. Eine federnde Bodenplatte sorge zudem dafür, dass von Erschütterungen nichts zu spüren ist. Nach Auskunft des Wirtschaftreferats kann im September das Grundstücksgeschäft zwischen der Stadt und Bauherr Alfred Ach notariell abgewickelt werden. Wie berichtet, wird Ach die knapp 4000 Quadratmeter große Fläche von der Kommune erwerben, danach müssen die vorhandenen Lagerhäuser abgerissen werden.

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