Sonntag, 31.05.2020

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Gottesdienst auf dem Fürther Solarberg

23.05.2009

Malerisch bis bedrohlich präsentierte sich der Fürther Himmel, als rund 150 Christen zum zweiten Mal nach 2008 auf dem Atzenhofer Solarberg Christi Himmelfahrt feierten. Eingeladen zu dem Gottesdienst auf der zirka 50 Meter hohen ehemaligen Mülldeponie hatte die evangelische Gemeinde St. Matthäus in Vach. Ein extra eingerichteter Fahrdienst beförderte auch diejenigen auf den Gipfel, die den rund 20-minütigen Aufstieg nicht aus eigener Kraft bewältigen konnten. Bewusst wählte Ideengeberin Katrin Grimme den weithin sichtbaren Aussichtspunkt, «damit den Gläubigen bewusst wird, dass Christus überall ist». Mittels einer Hochleistungs-Funkfernbedienung steuerte Pfarrkollege Markus Pöllinger die rund zwei Kilometer entfernten Glocken der 950 Jahre alten Wehrkirche in Vach. ts/Foto: Thomas Scherer


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