Sonntag, 31.05.2020

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Matthias Dießl: Landratskandidat für den Landkreis Fürth

Matthias Dießl © CSU-Kreisverband


Name:

Matthias Dießl


Alter:

44


Beruf:

Landrat, Bankkaufmann


Wohnort:

Seukendorf


Partei:

CSU


Liste:

CSU


Amtsinhaber:

seit 1. Mai 2008


Website

https://www.matthias-diessl.de



Mit mir an der Spitze werden sich in den nächsten sechs Jahren diese drei Dinge ändern:

Nach zwölf Jahren Amtszeit in vertrauensvoller Zusammenarbeit mit den 14 Gemeinden unseres Landkreises geht es eigentlich nicht um Änderungen, sondern weiterhin darum, gemeinsam Zukunft zu gestalten. Alles, was wir gemeinsam im Kreistag beschlossen und begonnen haben, konsequent umzusetzen. Mir ist bewusst, dass es immer wieder neue Herausforderungen gibt. Ich weiß, dass wir die Welt vom Landkreis Fürth aus nicht grundsätzlich verändern können, aber das, was vor Ort möglich ist, wollen wir tun. Zum Beispiel den Landkreis zum Vorbild beim schonenden Energieverbrauch und dem Klimaschutz machen; wir bekennen uns zu den Nachhaltigkeitszielen der UN und sorgen so mit eigenem nachhaltigem Handeln für den Schutz unserer Erde. Dazu zählen noch mehr öffentlicher Personennahverkehr sowie Fahrradfreundlichkeit. Wir arbeiten an einem zukunftsfähigen Mobilitätskonzept, welches die Erfordernisse des Schutzes von Umwelt und Natur mit den Bedürfnissen der Pendler und der Sicherung von Arbeitsplätzen vereint. Wir wollen eine feste konzeptionelle Verankerung eines nachhaltigen Arbeitens auf Ebene des Landkreises im ökologischen, ökonomischen und sozialen Gleichgewicht. Außerdem werden wir die Entwicklung zur digitalen Bildungsregion vorantreiben und den Schulstandort Landkreis Fürth bedarfsgerecht weiter ausbauen. Ich will, dass alle Generationen in unserem Landkreis gut und gerne leben, wo wir Wohnen und Arbeiten optimal vereinbaren können, mit höchstmöglicher Sicherheit und modernen Bildungseinrichtungen. Es geht um einen Landkreis, wo Landwirtschaft, Gastronomie und Tourismus Hand in Hand arbeiten und mit einem vielfältigen sportlichen und kulturellen Angebot, damit wir auch unsere Freizeit gerne im Landkreis Fürth verbringen, in einer Heimat mit Zukunft. Der Landkreis als Wirtschaftsstandort, mit einem gemeinsamen Wirtschaftsleitbild und einem Regionalmanagement für qualifizierte Arbeitsplätze sowie aktivem Flächenmanagement. Dies alles mit einer innovativen Verwaltung.

Das größte Ärgernis in meinem Landkreis ist...

Wir haben gemeinsam in den vergangenen Jahren viel dafür getan, dass es hoffentlich keine großen Ärgernisse mehr im Landkreis gibt. Ich bin aber der Meinung, dass wir noch großes Potenzial für einen besseren Verkehrsmix aus Rad, Auto und Bus haben - und daran werde ich weiter arbeiten. Der geplante Radschnellweg ist nur ein Beispiel dafür. Deshalb wollen wir die Mobilität verändern, mit attraktiven Alternativen als fahrradfreundlicher Landkreis sowie einem gut ausgebauten und preiswerten öffentlichen Personennahverkehr. Mobilität denken wir übergreifend und gesamtkonzeptionell. Und so investieren wir in eine umweltfreundliche Mobilität und den weiteren Ausbau des Öffentlichen Personennahverkehrs auch auf der Schiene und zu preiswerten Tarifen. Außerdem sorgen wir für sichere Verkehrswege – mit dem Kraftfahrzeug, dem Fahrrad oder zu Fuß. Wo notwendig wollen wir deshalb auch in enger Zusammenarbeit mit Nachbarlandkreisen und Nachbarstädten und natürlich mit Unterstützung der Bayerischen Staatsregierung auch diejenigen Städte und Gemeinden entlasten, die besonders vom Durchgangsverkehr betroffen sind.  Gefragt sind hier gute Ideen und Alternativen, die ich gemeinsam mit den Menschen in unserem Landkreis entwickeln werde.

Dafür würde ich auf der Straße demonstrieren:

Ich bin eigentlich eher jemand, der gerne anpackt und einvernehmliche Lösungen sucht. Demonstrationen und freie Meinungsäußerung sind fester Bestandteil unserer Demokratie. Wenn neben legitimem öffentlichem Druck das aber in Klamauk oder gar Gewalt ausartet, dann ist das mit mir nicht zu machen. Aber für Freiheit, Frieden und Demokratie würde ich auf die Straße gehen. Der Frieden in unserem Land ist keine Selbstverständlichkeit und zu gerne wird vergessen, dass Deutschland noch vor dreißig Jahren geteilt war und Millionen Landsleute in Unfreiheit und Unterdrückung leben mussten. Und auch die Demokratie muss sich täglich neu beweisen – das funktioniert am besten, wenn möglichst viele mitmachen. Insofern freut es mich, dass so viele Mitbürgerinnen und Mitbürger sich bereit erklärt haben, bei den bevorstehenden Wahlen für ein kommunales Mandat zu kandidieren. Jetzt kommt es noch darauf an, dass sich möglichst viele auch an den Wahlen beteiligen. Dazu rufe ich auf.

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