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Maximal 1000 Gäste: Fürther Freibad hebt Corona-Grenze an

"Regeln werden eingehalten": Bad reagiert auf die guten Erfahrungen - 04.07.2020 11:15 Uhr

Am Samstag, 4. Juli, hat das Fürther Freibad die Besuchergrenze angehoben: Statt 500 Menschen am Vormittag und 800 am Nachmittag dürfen sich nun maximal 1000 Gäste pro Zeitblock auf dem Freizeitareal am Scherbsgraben aufhalten. Auch die Zahl der Menschen, die sich in den Becken tummeln dürfen, habe man erhöhen können, teilte die infra auf Facebook mit.

Dies sei dem Umstand zu verdanken, dass sich bisher alle an die Corona-Regelungen am Scherbsgraben gehalten hätten. Dafür sagt das Freibad auf Facebook auch: Danke!

In den vergangenen Tagen hatten Badegäste den ungewohnten Freiraum an heißen Tagen genossen. Auch weiterhin dürfen die Besucher mit viel Platz auf den Liegewiesen rechnen: Normalerweise strömen bei Hitze 3000 bis 7000 Menschen in das Freibad. Die infra als Betreiber rät dazu, sich vor dem Besuch Online-Tickets zu besorgen - bei großem Anrang wird die Kasse im Bad geschlossen.

Bilderstrecke zum Thema

Das Fürther Freibad - Wie es am Scherbsgraben mal aussah

60 Jahre Scherbsgrabenbad: Hier lernten Generationen Fürther schwimmen, tauchen und manchmal auch küssen.


 

czi

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