Und jetzt oben: Das sagen die Kleeblatt-Fans zum Aufstieg

24.5.2021, 09:00 Uhr
Aufstieg Kleeblatt Stimmen Fans Spielvereinigung Frank Schiener (40) und Kristin Wünsche (33)
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"Das war magisch-surreal"

Als "magisch-surreal, fast schon bizarr" empfand Frank Schiener den Spielverlauf. Er verfolgte die Partie per Smartphone vor dem Stadion. Als der Aufstieg eingetütet war, hat er erstmal geweint. Nicht nur für ihn, auch für seine Partnerin Kristin Wünsche steht fest: Nächste Saison muss selbstverständlich eine Dauerkarte her.  © Luisa Degenhardt

Umfrage nach dem Aufstieg der Spielvereinigung Greuther Fürth
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"An Spannung war's nicht zu überbieten"

"An Spannung war's heute nicht zu überbieten", sagt Reiner Gossler, der nach dem Spiel mit seiner Tochter Eva zum Ronhof kam. "Es war unglaublich. Zur Halbzeit hatten sie eigentlich keine Chance mehr, die Aufstiegsfeier hatte ich gedanklich schon verschoben bis zur Relegation." Auch Evas Schwester Anne, "unser größter Kleeblatt-Fan", hatte mitgefiert - und zwar in Neuseeland: Mitten in der Nacht hat sie das Spiel verfolgt und nach den 90 Minuten - gegen halb vier Uhr Ortszeit - freudetrunken zuhause angerufen. © Claudia Ziob

Umfrage nach dem Aufstieg der Spielvereinigung Greuther Fürth
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"Wir sind Vize-Meister!"

Diana Lohrber (li.) sagt, schon ihr erster Ausflug als Baby damals ging "zu den Fürthern". Jetzt genießt sie zusammen mit Nina Reichert das Gefühl, dass das Kleeblatt Vize-Meister ist: "Fürth hat sich, mit nur zehn Mann am Platz, raufgekämpft." Das sei, klar, ein großartiger Moment, "ich bin glücklich!" © Claudia Ziob

Aufstieg Kleeblatt Stimmen Fans Spielvereinigung. Marco Schwarz (27, links) und Markus Balog (25)
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"Das grenzt an ein Wunder!"

Nach dem Spiel sind Marco Schwarz (li.) und Markus Balog geplättet. "Dass das doch noch so ausging, grenzt an ein Wunder", freut sich Markus Balog, während sein Freund weiter um Fassung ringt. © Luisa Degenhardt

Umfrage nach dem Aufstieg der Spielvereinigung Greuther Fürth
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"Endlich ein freudiges Ereignis"

"Es ist einmalig!" Auch Christian Döring hat es mit seinem Sohn, seinen Neffen und Nichten zum Ronhof gezogen. Glücklich verfolgt er die Euphorie vor dem Stadion: "Der Aufstieg jetzt in der Corona-Zeit ist für die Kinder natürlich super - weil sie so auch mal ein freudiges Erlebnis haben, in einer Zeit, in der der man kaum etwas machen darf und es fast nur Fernunterricht gibt, sich alles vor dem Computer abspielt." © Claudia Ziob

Umfrage nach dem Aufstieg der Spielvereinigung Greuther Fürth
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"Jetzt nie mehr zweite Liga!"

"Megageil!", jubeln Roland Heinz und Dominik Zahlfleisch. Weil Roland Heinz genau gegenüber der Haupttribüne wohnt, machten es sich die beiden während des Spiels in der Einfahrt auf Campingstühlen bequem und waren doch mittendrin. "Jetzt nie mehr zweite Liga!", rufen sie. "Wir geben Vollgas!" Sie hatten damit gerechnet, dass das Kleeblatt den Aufstieg schafft. © Claudia Ziob

Aufstieg Kleeblatt Stimmen Fans Spielvereinigung Marco Werner (21)
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"Das ist so geil!"

"Mir fehlen fast die Worte, das ist so geil, damit hab' ich nicht gerechnet", sagt Marco Werner. Die Truppe um Trainer Stefan Leitl habe alles "perfekt gemacht".  © Luisa Degenhardt

Umfrage nach dem Aufstieg der Spielvereinigung Greuther Fürth
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"Eine Mannschaft, die an sich glaubt"

Jörg Vollbrecht und Angelika Reither haben das Spiel zuhause mit den Kindern verfolgt. "Wir waren am Anfang total deprimiert, weil wir hinten gelegen sind und die Rote Karte bekommen haben", sagt er. "Aber wir haben immer gehofft, dass wir's packen." Das Team hat sie in dieser Saison mit seinem unglaublichen Engagement beeindruckt: "In jedem Spiel hat man gemerkt, dass hier eine junge Mannschaft kämpft, dass sie an sich glaubt. Gegen die anderen Mannschaften, die viel mehr Geld haben, die größer sind, haben sie's geschafft, dass wir aufsteigen." © Claudia Ziob

Aufstieg Kleeblatt Stimmen Fans Spielvereinigung Die beiden Dauerkarten-Besitzerinnen Silvia Scharff (52, links) und Gabi Hartmann (50).
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"Es war Gänsehaupt pur!"

Die Dauerkartenbesitzerinnen Silvia Scharff (li) und Gabi Hartmann haben das "unglaubliche" Spiel vor dem Fernseher verfolgt. "Es war Gänsehaut pur", sagt Silvia Scharff.  © Luisa Degenhardt