Dienstag, 19.11.2019

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Uwe Emmerts hundert Wilhermsdorfer Projekte

CSU nominiert Amtsinhaber als Bürgermeisterkandidaten für die Wahl 2020 - 15.09.2019 20:32 Uhr

Hans-Ulrich Knorr, Vorsitzender des CSU-Ortsvereins Wilhermsdorf (li.), gratuliert dem wieder als Bürgermeisterkandidaten nominierten Uwe Emmert. © Foto: heinz Wraneschitz


Im Fokus stand natürlich Bürgermeister Uwe Emmert. Vor sechs Jahren als politisch unbeschriebenes Blatt setzte er sich gegen zwei Mitbewerber von FW und SPD gleich im ersten Wahlgang durch. Nur: "Mein grünes Hemd von damals passt nicht mehr", erklärte er. Trotz seiner fast täglichen Radtour zur Arbeit und nach Hause im Ortsteil Meiersberg habe er 15 Kilogramm zugenommen.

Aber dafür seien in seiner Amtszeit auch viele Projekte auf den Weg gebracht worden: Die Familienfreundlichkeit mit immer mehr Kindergartenplätzen hob er hervor, einen Ökostromüberschuss wie keine andere Gemeinde im Kreis habe Wilhermsdorf, "ein überparteiliches Miteinander im Gemeinderat ohne Fraktionszwang" und vieles mehr. Zurzeit seien "über hundert Projekte bei der Verwaltung in Arbeit". Er wolle weitermachen, um diese zu beenden, aber auch, um weitere Ideen anzugehen, etwa das Bürgerzentrum nahe dem Rathaus. Solide Gemeindefinanzen stünden bereit. "Aus den Rücklagen wurde in den letzten Jahren nichts entnommen, auch wenn anderes verbreitet wird", so Emmert.

Die vom Ortsvorstand vorgelegte Liste von 20 Kandidaten und zwei Nachrückern führt Emmert an, Peter Köninger, Kreisobmann des Bauernverbands, schließt sie auf Platz 20 ab. Emmert hat im Übrigen noch einen Wunsch, wenn er denn wiedergewählt werden würde am 15. März 2020: Er will die 15 zugelegten Kilos der ersten sechs Jahre wieder loswerden.

Heinz Wraneschitz

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