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Video-Serie Erste Hilfe: Bienen- und Wespenstiche

Experten veranschaulichen, welche (Haus-)Mittel bei einfachen Stichen wirken - 28.07.2017 15:03 Uhr

Zitrone hemmt die Entzündung: Michael Schob (links), Fachkoordinator Akut- und Notfallversorgung am Klinikum Fürth, führt am Beispiel eines geschminkten Stichs am Arm von Krankenpfleger-Azubi Kevin Huk vor, mit welchen Hausmitteln Bienen- und Wespenstiche erträglich werden. © Edgar Pfrogner


Die Erste-Hilfe-Serie der Fürther Nachrichten befasst sich mit großen und kleinen Notfällen vom Herz-Kreislauf-Stillstand bis zum Wespenstich. Im Mittelpunkt jeder Folge steht die Frage, die viele medizinische Laien latent beunruhigt: Was muss ich tun, wenn ich mich plötzlich in der Rolle eines Ersthelfers wiederfinde? Erklärt, demonstriert und veranschaulicht werden die oft lebenswichtigen Handgriffe von Medizinern und anderen Rettungsexperten.

Nachdem wir vorige Woche veranschaulicht haben, was im Falle eines epileptischen Anfalls zu tun ist, dreht sich die aktuelle Folge um die Frage, was man auf die Schnelle gegen Bienen- und Wespenstiche tun kann. Entstanden ist der Beitrag in Kooperation mit dem Klinikum Fürth.

Wir splitten das Thema diesmal. In Teil eins gibt es Tipps zum Umgang mit Stichen der unkomplizierteren Sorte. Es geht um Hausmittel und Nützliches aus der Apotheke. Teil zwei wird sich dann am kommenden Samstag mit Bienen- und Wespenstichen der (lebens-)gefährlichen Sorte befassen.

 

 

 

Hier finden Sie weitere Folgen unserer Erste-Hilfe-Serie:

 

Birgit Heidingsfelder

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