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Warnung vor gefährlichem Wettrüsten

Mit dem Ostermarsch will das Fürther Friedensforum Politiker aufrütteln - 21.04.2019 17:00 Uhr

Auch in Fürth gibt es am Montag wieder eine Ostermarsch-Kundgebung. © Paul Zinken (dpa)


Die Welt gerate zunehmend aus den Fugen, heißt es in einem Aufruf der Initiative: Die Ausgaben fürs Militär steigen, internationale Verträge werden aufgekündigt. Werde der sogenannte INF-Vertrag zwischen der Sowjetunion und den USA über die Vernichtung landgestützter Flugkörper mit kürzerer und mittlerer Reichweite nicht beibehalten, drohe in Europa eine Raketenstationierung wie zu Zeiten des Nato-Doppelbeschlusses. Die Friedensaktivisten fordern die Politiker zu Entspannung statt Konfrontation auf. Die Bundesregierung müsse sich dafür einsetzen, dass der INF-Vertrag erhalten bleibt und den Atomwaffenverbotsvertrag unterzeichnen.

Der Ostermarsch beginnt um 12.30 Uhr am Hiroshima-Denkmal im Stadtpark neben der Auferstehungskirche. Es sprechen Katharina Hütterer (Friedensforum), Pfarrer Kuno Hauck (evangelisches Dekanat Fürth) und Ulrich Schneeweiß (Gewerkschaft ver.di).

Danach geht es zusammen mit den Radlern der Friedens-Fahrrad-Fahrt oder aber mit der U-Bahn weiter zur großen Demonstration an der Lorenzkirche in Nürnberg. 

fn

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