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Montag, 06.07.2020

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Fürther Kulturforum: Mediterranes auf der Speisekarte

Das Restaurant La Scala setzt nach dem Pächterwechsel neue Akzente - 28.11.2019 16:00 Uhr

Pächter Karzan Saleh (links) und Restaurantleiter Roberto Mariosa. © Armin Leberzammer


Nach mehrmonatigem Umbau wurde das Lokal unter neuer Führung und neuem Namen als „La Scala“ vor kurzem eröffnet.
Seit 15 Jahren dient der ehemalige Schlachthof als erfolgreicher Veranstaltungsort. Im vergangenen Sommer beendete der Pächter des dazugehörigen Gastronomiebetriebs die Zusammenarbeit – zur Überraschung des Eigentümers, der Kulturstiftung Fürth. 


„Die Einrichtung steht und fällt mit der Gastronomie, und umgekehrt“, sagt Norbert Arndt, im Kulturforum für die Öffentlichkeitsarbeit zuständig. Also machte man sich umgehend daran, einen geeigneten neuen Wirt zu finden. Schließlich würden Forum und Lokal von vielen Fürthern als eine Einheit betrachtet. „Immer wieder hörten wir in den vergangenen Monaten Stimmen, die meinten, das gesamte Kulturforum sei geschlossen“, berichtet Arndt. Und das, obwohl der normale Veranstaltungsbetrieb ja weiterlief. 


Vorfreude auf die Freiluftsaison

Solche Missverständnisse dürften nun der Vergangenheit angehören. Mit Karzan Saleh hat ein Mann das nunmehr unter dem Namen „La Scala“ firmierende Lokal übernommen, der mit seinen 35 Jahren bereits viel Erfahrung in der Gastronomie gesammelt hat – unter anderem bei der Chilli’s Group GmbH, die einige Bars und Restaurants in der Region betreibt und laut Saleh nun ebenfalls im „La Scala“ gemeinsam mit ihm mitmischt.


Ein ähnliches Konzept mit Cocktails, hausgemachten Limonaden und Burgern soll auch im Kulturforum die Gäste begeistern. Allerdings geht das kulinarische Angebot noch weit darüber hinaus. Restaurantleiter Roberto Mariosa und seine Crew servieren mediterrane Speisen von Pizza, Pasta bis Fisch und Fleisch, dazu hausgemachte Desserts. 


Das tägliche Mittagsbüfett für 8,90 Euro (mit Suppe, Salatbar, Pizza, Pasta sowie gelegentlichen fränkischen Gerichten) hat bereits kurz nach der Wiedereröffnung zahlreiche Fans gefunden. Wechselnde Tagesgerichte wie etwa Ossobuco vom Kalb runden das Angebot ab.


Trotz des guten Starts freuen sich Saleh und Mariosa schon jetzt besonders auf die nächste Freiluftsaison. Dann kommen zu den aktuell rund 70 Innenplätzen noch einmal fast 100 Plätze auf der lauschigen Terrasse dazu. Außerdem kann im Stockwerk darüber der kleine Saal des Kulturforums auch für bewirtete Feiern und Veranstaltungen mit bis zu 100 Gästen gebucht werden.


Öffnungszeiten: Sonntag bis Donnerstag 11-23 Uhr, Freitag/Samstag 11-24 Uhr.

 

Armin Leberzammer

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