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Blaualgen im Fränkischen Seenland: Der aktuelle Stand

FOTO: Judith Horn, Februar 2022 MOTIV: Isabel-Marie Köppel (29), Porträt
Isabel-Marie Köppel

Lokalredaktion Gunzenhausen

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20.6.2022, 13:29 Uhr
Ein Foto vom Seezentrum Muhr am See aus dem vergangenen Jahr: Noch gibt es keine Badewarnungen im Fränkischen Seenland wegen Blaualgen.

© Marianne Natalis, NN Ein Foto vom Seezentrum Muhr am See aus dem vergangenen Jahr: Noch gibt es keine Badewarnungen im Fränkischen Seenland wegen Blaualgen.

Derzeit müssen sich Badegäste nicht einschränken. Bisher ist keine Badewarnung ausgesprochen – weder am Altmühlsee oder Hahnenkammsee noch am Großen und Kleinen Brombachsee, ist aus dem Landratsamt in Weißenburg zu erfahren.

Erst am 16. Juni wurden Wasserproben genommen, teilt die Behörde auf Nachfrage des Altmühl-Boten mit. Die Analyse ist mittlerweile auf der Homepage des Landkreises zu finden. Dort werden alle drei Seen als bakteriologisch einwandfrei beurteilt, das Wasser sei zum Baden geeignet. Blaualgen müssen Besucher derzeit also weder am Altmühlsee, noch am Brombachsee oder Hahnenkammsee befürchten.

Parkplatzengpässe am Wochenende

Nicht nur Badegäste hat es am vergangenen Wochenende ins Fränkische Seenland gelockt. Der SeenLandMarkt auf der Badehalbinsel Absberg sowie das Event "Burning Beach" in Allmannsdorf boten den Gästen Kulinarisches, Kunst und eine nächtliche Tanzparty.

Aufgrund der beiden Veranstaltungen standen in Absberg (Badehalbinsel) und Allmannsdorf vorübergehend weniger Parkplätze zur Verfügung. Der Zweckverband Brombachsee bat daher die Badegäste auf die Freizeitanlagen Enderndorf, Absberg-Seespitz, Langlau, Ramsberg und Pleinfeld-West auszuweichen. "Es erwarten sie dort ebenso schöne Sandstrände, Liegewiesen und Sonne pur", heißt es weiter.

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