Gunzenhausen: So sieht die Corona-Teststation für Altmühlfranken aus

5.11.2020, 05:59 Uhr
Das Corona-Testzentrum in der Gunzenhäuser Alemannenstraße 26 ist gut zu finden. Ein Schild an der Einfahrt deutet den Weg auf das ehemalige Gelände der Firma
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Das Corona-Testzentrum in der Gunzenhäuser Alemannenstraße 26 ist gut zu finden. Ein Schild an der Einfahrt deutet den Weg auf das ehemalige Gelände der Firma "Huber & Riedel". © Isabel-Marie Köppel

Auf dem Gelände selbst regeln Verkehrshütchen und weitere Schilder den Verkehr zu der Drive-In-Station.
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Auf dem Gelände selbst regeln Verkehrshütchen und weitere Schilder den Verkehr zu der Drive-In-Station. © Isabel-Marie Köppel

Ein Pavillon bildet die Basis des Corona-Testzentrums.
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Ein Pavillon bildet die Basis des Corona-Testzentrums. © Isabel-Marie Köppel

Für den Abstrich muss niemand sein Auto verlassen. Das soll das Infektionsrisiko mindern.
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Für den Abstrich muss niemand sein Auto verlassen. Das soll das Infektionsrisiko mindern. © Isabel-Marie Köppel

Bevor es zum Abstrich kommt, wechselt der Arzt natürlich seine Einweghandschuhe.
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Bevor es zum Abstrich kommt, wechselt der Arzt natürlich seine Einweghandschuhe. © Isabel-Marie Köppel

Die Probe wird mit einem sogenannten Abstrichtupfer - der hier gerade ausgepackt wird - aus Mund und Nase entnommen. 
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Die Probe wird mit einem sogenannten Abstrichtupfer - der hier gerade ausgepackt wird - aus Mund und Nase entnommen.  © Isabel-Marie Köppel

Zwar wird man vorgewarnt, doch das Umherkreisen in Mund und Nasenloch scheint für die meisten sehr unangenehm zu sein. Von vielen im Testzentrum ist währenddessen und danach ein Schniefen, Röcheln und Räuspern zu hören.
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Zwar wird man vorgewarnt, doch das Umherkreisen in Mund und Nasenloch scheint für die meisten sehr unangenehm zu sein. Von vielen im Testzentrum ist währenddessen und danach ein Schniefen, Röcheln und Räuspern zu hören. "Das in der Nase ist grausam", kommentierte es ein Mann. © Isabel-Marie Köppel

Ist der Abstrich erfolgt, kommt das Teststäbchen in ein Probenröhrchen, das eine Flüssigkeit enthält, damit die Probe nicht austrocknet. Das erleichtert dem Labor später die Analyse.
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Ist der Abstrich erfolgt, kommt das Teststäbchen in ein Probenröhrchen, das eine Flüssigkeit enthält, damit die Probe nicht austrocknet. Das erleichtert dem Labor später die Analyse. © Isabel-Marie Köppel

Beim Hineinstecken in das Röhrchen wird das Ende des Abstrichtupfers abgebrochen. Kurz vor diesem Moment wurde das Bild aufgenommen. Deshalb biegt sich das Stäbchen auf dem Foto so stark.
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Beim Hineinstecken in das Röhrchen wird das Ende des Abstrichtupfers abgebrochen. Kurz vor diesem Moment wurde das Bild aufgenommen. Deshalb biegt sich das Stäbchen auf dem Foto so stark. © Isabel-Marie Köppel

Alle Proben werden mit einem Barcode, dem jeweiligen Namen und Geburtsdatum versehen.
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Alle Proben werden mit einem Barcode, dem jeweiligen Namen und Geburtsdatum versehen. © Isabel-Marie Köppel

Von den gesetzlich versicherten Personen übernimmt eine Software per Lesegerät die Daten von der Versichertenkarte. So kann der Barcode zur Kennzeichnung der Proben schnell generiert werden.
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Von den gesetzlich versicherten Personen übernimmt eine Software per Lesegerät die Daten von der Versichertenkarte. So kann der Barcode zur Kennzeichnung der Proben schnell generiert werden. © Isabel-Marie Köppel

Das Team am Corona-Testzentrum besteht derzeit (November 2020) immer aus vier Personen. Seit Dezember hat es ein externer Dienstleister übernommen.
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Das Team am Corona-Testzentrum besteht derzeit (November 2020) immer aus vier Personen. Seit Dezember hat es ein externer Dienstleister übernommen. © Isabel-Marie Köppel

In zwei großen schwarzen Tonnen landen die Einweghandschuhe und das Verpackungsmaterial.
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In zwei großen schwarzen Tonnen landen die Einweghandschuhe und das Verpackungsmaterial. © Isabel-Marie Köppel

Das Team arbeitet sehr routiniert. Läuft alles nach Plan, braucht niemand länger als zwei Minuten an dem Test-Pavillon. 
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Das Team arbeitet sehr routiniert. Läuft alles nach Plan, braucht niemand länger als zwei Minuten an dem Test-Pavillon.  © Isabel-Marie Köppel