Kratzbürsten und Kühe im Wellness-Kuhstall in Triesdorf

Kurz vor dem Tag der offenen Tür in den landwirtschaftlichen Lehranstalten in Triesdorf bei Ansbach hat sich die NZ dort einmal umgesehen - insbesondere im hochmodernen Wellness-Kuhstall.
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Kurz vor dem Tag der offenen Tür in den landwirtschaftlichen Lehranstalten in Triesdorf bei Ansbach hat sich die NZ dort einmal umgesehen - insbesondere im hochmodernen Wellness-Kuhstall. © Julia Vogl

Was aber macht einen stinknormalen Kuhstall zu einem Wellness-Kuhstall? Zum Beispiel, dass sich die Kühe selbst aussuchen dürfen, von welcher der sechs verschiedenen Kratzbürsten sie sich den Rücken massieren lassen wollen. Ein Service, den sie ganz offensichtlich auch gerne in Anspruch nehmen.
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Was aber macht einen stinknormalen Kuhstall zu einem Wellness-Kuhstall? Zum Beispiel, dass sich die Kühe selbst aussuchen dürfen, von welcher der sechs verschiedenen Kratzbürsten sie sich den Rücken massieren lassen wollen. Ein Service, den sie ganz offensichtlich auch gerne in Anspruch nehmen. © Julia Vogl

Wellnes, das bedeutet auch Relaxen - und zwar wann und (fast) wo immer Kuh will.
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Wellnes, das bedeutet auch Relaxen - und zwar wann und (fast) wo immer Kuh will. © Julia Vogl

Die Bildungseinrichtung zeigt ihren Schülern, wie man Tiere artgerecht hält - etwa dass jede Kuh genügend Freiraum braucht.
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Die Bildungseinrichtung zeigt ihren Schülern, wie man Tiere artgerecht hält - etwa dass jede Kuh genügend Freiraum braucht. © Julia Vogl

Auch das Essen scheint in Triesdorf zu munden.
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Auch das Essen scheint in Triesdorf zu munden. © Julia Vogl

Diese beiden Kühe stehen vor dem Melkroboter, verstehen aber nicht, dass der gerade nicht an ist. Pech, denn alle anderen Kühe haben das gewusst.
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Diese beiden Kühe stehen vor dem Melkroboter, verstehen aber nicht, dass der gerade nicht an ist. Pech, denn alle anderen Kühe haben das gewusst. © Julia Vogl

Ob die Tiere auch die Wahl haben zwischen Körperschmuck oder nicht, ist nicht überliefert - jedenfalls trägt die hintere einen modischen Metallring durch die Nase, während es die vordere Kuh es eher natürlich mag.
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Ob die Tiere auch die Wahl haben zwischen Körperschmuck oder nicht, ist nicht überliefert - jedenfalls trägt die hintere einen modischen Metallring durch die Nase, während es die vordere Kuh es eher natürlich mag. © Julia Vogl

Beim Tag der offenen Tür am Sonntag können die Besucher die Kühe und die Einrichtung des Wellness-Kuhstalls hautnah erleben.
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Beim Tag der offenen Tür am Sonntag können die Besucher die Kühe und die Einrichtung des Wellness-Kuhstalls hautnah erleben. © Julia Vogl

Den Kühen wird reger Besuch indes herzlich egal sein, so lange sie stets genügend Futter vor ihrer Schnauze finden. Aber das versteht sich ja in einem Wellness-Kuhstall von selbst.
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Den Kühen wird reger Besuch indes herzlich egal sein, so lange sie stets genügend Futter vor ihrer Schnauze finden. Aber das versteht sich ja in einem Wellness-Kuhstall von selbst. © Julia Vogl

Doch es gibt am Sonntag neben dem Kuhstall noch mehr zu sehen. 2500 verschiedene Obstsorten, darunter allein 1000 Apfelsorten, werden auf den rund 200 Hektar des großen Lehrbetriebs angebaut. Die Triesdorfer, hier Pflanzenchef Markus Heinz, experimentieren zum Beispiel mit ungarischem Steppengras, Switchgras und der durchwachsenen Silphi als Biomasseprodukt. Stichwort: Erneuerbare Energien...
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Doch es gibt am Sonntag neben dem Kuhstall noch mehr zu sehen. 2500 verschiedene Obstsorten, darunter allein 1000 Apfelsorten, werden auf den rund 200 Hektar des großen Lehrbetriebs angebaut. Die Triesdorfer, hier Pflanzenchef Markus Heinz, experimentieren zum Beispiel mit ungarischem Steppengras, Switchgras und der durchwachsenen Silphi als Biomasseprodukt. Stichwort: Erneuerbare Energien... © Julia Vogl