Sonntag, 08.12.2019

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Landratskandidat Bauer ist die Nummer eins

Bei der Nominierungsversammlung der Freien Wähler auf Kreisebene erläuterte der Bewerber aus Gunzenhausen seine politischen Schwerpunkte. - 04.12.2019 17:13 Uhr

Sie gehören zum Kandidatenteam der Freien Wähler, von links: Kreisvorsitzender Wolfgang Hauber, Alexander Kohler, Susanne Koppatz, Landratsbewerber Stefan Bauer, Heinz Gruber, Thomas Strobl, Manuela Mühlöder, Stefanie Strobl. © Büro MdL Hauber


Bauer ist 39 Jahre alt, Hotelier in Gunzenhausen und dort Ortsvorsitzender der "Freien". Außerdem amtiert er als stellvertretender Vorsitzender der Freien Wähler im Kreis. "Attraktiv und zukunftsorientiert" will er den Landkreis in die Zukunft führen und eine sachbezogene, bürgernahe und unabhängige Politik ohne ideologische Scheuklappen machen, heißt es in der Pressemitteilung des FW-Kreisverbands.

Altmühlfranken solle noch attraktiver für Familien, Unternehmen, Kinder und Senioren werden. Dazu gehörten die barrierefreie, bezahlbare Nutzung aller Verkehrssysteme ebenso wie die Förderung des Radverkehrs und die Schaffung der erforderlichen Infrastruktur. Vor allem sei die Förderung der dezentralen Energieversorgung voranzutreiben als einen beeinflussbaren Beitrag für einen besseren Klima- und Umweltschutz. Weiter skizzierte Stefan Bauer die Förderung der Erwachsenen- und Seniorenbildung sowie für die älter werdende Gesellschaft die Schaffung von Angeboten und das Anbieten von Lösungen, um den Wandel des digitalen Alltags bewältigen zu können. Besonderes Augenmerk legt der Kandidat auch auf die hohe qualitative und wohnortnahe medizinische Versorgung in den Kreiskliniken, in der Geburtshilfe und der Pflege.

Im Anschluss wurden insgesamt 60 Personen für die Wahl zum Kreistag aufgestellt. Neben den bisherigen Kreisräten Wolfgang Hauber, Josef Miehling, Alfred Maderer, Christian Früh, Ulrike Alt und Dr. Werner Winter sei es weitestgehend gelungen, bei der Kandidatenauswahl den ganzen Landkreis regional zu berücksichtigen und auch verschiedenste Alters- und Berufsgruppen zu integrieren. Besonderer Wert sei dabei auch auf die Erfahrungen der Bewerber auf den verschiedensten Gebieten gelegt worden. Kreisvorsitzender und MdL Wolfgang Hauber: "Bei dieser gelungenen Auswahl an Kandidaten ist es uns gelungen, den ganzen Landkreis nach verschiedenen Aspekten zu repräsentieren." Hauber betonte, für die Freien Wähler sei die kommunale Basis seit jeher die Quelle bodenständiger, ehrlicher und direkter Politik.

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