Donnerstag, 21.11.2019

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Patenbitte der Feuerwehr Degersheim/Rohrach

Rothelme wurden mit Blick auf 120-jähriges Bestehen in Hechlingen vorstellig. - 19.08.2019 06:05 Uhr

Bei der Patenbitte mussten Gerd Reißlein, Vorstand Michael Kettler, Kommandant Andreas Pöferlein und Jörg Reißlein von der Feuerwehr Degersheim/Rohrach Bier aus einem Feuerwehrhelm trinken. © Franz Hoffmann


Zusammen mit dem örtlichen Posaunenchor machten sich die Degersheimer Rothelme auf den Weg nach Hechlingen. Hechlingens FFW-Vorstand Jürgen Bruderek und Kommandant Michael Rosenbauer hießen die Gäste vor dem Feuerwehrhaus willkommen. In Gedichtform brachten dort der Degersheimer/Rohracher Vorstand Mathias Kettler und der Hechlingens "Zeremonienmeister" Tobias Schmidt ihr Anliegen vor.

Bevor ihre Bitte gewährt wurde, mussten die Degersheimer drei Aufgaben erfüllen. Zunächst galt es, auf einem Balken kniend einen mit Bier gefüllten Feuerwehrhelm auszutrinken. Anschließend mussten mit Hilfe von Schnüren und einer Hebevorrichtung ein Turm aus Holzklötze gebaut werden und zuletzt waren zum Aufblasen eines Luftballons über Stahlrohre kräftige Lungen gefragt, zumal der Ballon zum Platzen gebracht werden musste.

Aber auch die Hechlinger mussten beweisen, dass sie für die Übernahme einer Patenschaft gerüstet sind. Die Floriansjünger sollten mit Hilfe einer kleinen Handkübelspritze Bierkrüge mit Wasser füllen und anschließend je einen Tennisball von vier Leitkegeln herunter spritzen. Mit gekreuzten Fahnen und der Bayernhymne wurde die Patenschaft besiegelt und anschließend noch bis in die Nacht hinein gefeiert.

Franz Hoffmann E-Mail

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