Buddelspaß in Langlau

Um die Wette Sandburgen gebaut: Krake holte sich den Titel

27.7.2021, 11:50 Uhr
Den ersten Platz konnten Moritz Schardt (links), Björn Weber und Anika Weber mit ihrem angriffslustigen Kraken ergattern.

Den ersten Platz konnten Moritz Schardt (links), Björn Weber und Anika Weber mit ihrem angriffslustigen Kraken ergattern. © Melissa Schwestak

Bereits zum 14. Mal fand der von der Tourist-Info Pfofeld initiierte Sandburgen-Wettbewerb statt. Dieser bereitete nicht nur den Kleinen große Freude, sondern bot einen Spaß für die ganze Familie.

Trotz der schlechteren Wetterprognose stellten sich 18 Gruppen - sogar mehr als in den vergangenen Jahren - der Herausforderung, aus dem goldgelben Sand ein individuelles Kunstwerk zu schaffen. Durch den Regen des Vortages waren die Bedingungen für das Bauen optimal. Ausgerüstet mit Schaufeln, Eimern, Maurerkellen und was sich sonst für die Ausgestaltung als nützlich erwies, entstanden so neben verschiedenen Burgen auch Schildkröten, Krokodile, ein Auto und einiges mehr.


Auch 2020 wurde fleißig gebuddelt


Wie man am ausgelassenen Lachen der Kinder, aber auch am Engagement der Eltern erkennen konnte, hatten alle Beteiligten eine Menge Spaß bei dieser Aufgabe. "Das Burgenbauen im Urlaub ist für uns Entspannung und Spaß", freute sich etwa Björn Weber, während er mit seinen Kindern an ihrem Kraken weiterarbeitete.

Gewinnerteam kam aus Frankfurt am Main

Bei den Gesprächen mit den Teilnehmern fiel besonders auf, dass viele der Teilnehmer bereits mehrmals an diesem Wettbewerb teilgenommen haben - so auch das diesjährige Gewinnerteam, bestehend aus Anika Weber, Moritz Schardt und Björn Weber aus der Nähe von Frankfurt am Main. Mit ihrem Werk, das die Szenerie eines Kraken darstellt, der eine Burg angreift, holten sie sich zum wiederholten Mal den Sieg.

Jedoch war es für die vierköpfige Jury keine leichte Aufgabe, unter den zahlreichen und sehr unterschiedlichen Bauwerken den Gewinner zu ermitteln. In die Bewertung flossen neben der Originalität des Motivs auch die Teamarbeit während des Baus und die Stabilität der Sandskulptur mit ein.

Kleinere Kinder, die ohne die Hilfe ihrer Eltern ihr Werk präsentierten, konnten sogar noch Zusatzpunkte ergattern. Da bei dieser Veranstaltung aber natürlich besonders der Spaß im Vordergrund steht, konnten sich nicht nur die Sieger, sondern alle Teilnehmer über eine große Auswahl an verschiedensten Gutscheinen und Sachpreisen erfreuen.

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