Von Sandsteinbauten geprägt: Absberg und Kalbensteinberg

15.6.2021, 09:59 Uhr
Versteckt zwischen Bäumen und Sträuchern steht dieser alte Sandsteinhof in Absberg.
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Versteckt zwischen Bäumen und Sträuchern steht dieser alte Sandsteinhof in Absberg. © Melissa Schwestak, NN

Nach dem Aussterben des Absberger Adelsgeschlecht wurde die einstige Burg abgerissen und 1726 durch ein Schloss, das als Vogtei des Deutschen Ritterordens genutzt wurde, ersetzt. Heute befindet sich in diesem barocken barocken Gebäude die Regens-Wagner-Stiftung.
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Nach dem Aussterben des Absberger Adelsgeschlecht wurde die einstige Burg abgerissen und 1726 durch ein Schloss, das als Vogtei des Deutschen Ritterordens genutzt wurde, ersetzt. Heute befindet sich in diesem barocken barocken Gebäude die Regens-Wagner-Stiftung. © Melissa Schwestak, NN

Nach dem Aussterben des Absberger Adelsgeschlecht wurde die einstige Burg abgerissen und 1726 durch ein Schloss, das als Vogtei des Deutschen Ritterordens genutzt wurde, ersetzt. Heute befindet sich in diesem barocken barocken Gebäude die Regens-Wagner-Stiftung.
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Nach dem Aussterben des Absberger Adelsgeschlecht wurde die einstige Burg abgerissen und 1726 durch ein Schloss, das als Vogtei des Deutschen Ritterordens genutzt wurde, ersetzt. Heute befindet sich in diesem barocken barocken Gebäude die Regens-Wagner-Stiftung. © Melissa Schwestak, NN

Im „Alten Schulhaus“ von Absberg befindet sich die europaweite erste Prunothek, die in Analogie zu Vinotheken regionale Kirschspezialitäten präsentiert. Ebenso kann man hier eine Kirschausstellung besichtigen, die alles rundum den Kirsch- und Obstanbau im oBrmbachseer Hügelland thematisiert.
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Im „Alten Schulhaus“ von Absberg befindet sich die europaweite erste Prunothek, die in Analogie zu Vinotheken regionale Kirschspezialitäten präsentiert. Ebenso kann man hier eine Kirschausstellung besichtigen, die alles rundum den Kirsch- und Obstanbau im oBrmbachseer Hügelland thematisiert. © Melissa Schwestak, NN

 Die Tourist-Info in dem schönen, und für die Gegend so typischen Sandsteinhaus ist der erste Anlaufpunkt für Urlauber in und um Absberg.
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 Die Tourist-Info in dem schönen, und für die Gegend so typischen Sandsteinhaus ist der erste Anlaufpunkt für Urlauber in und um Absberg. © Melissa Schwestak, NN

Im Außenbereich der Tourist-Info befinden sich diese Steintafeln, die das historische Absberg abbilden sollen.
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Im Außenbereich der Tourist-Info befinden sich diese Steintafeln, die das historische Absberg abbilden sollen. © Melissa Schwestak, NN

Am einstigen Standort des St. Georg Brunnen, der mittlerweile bei der Residenz in Ellingen steht, befindet sich heute dieser Brunnen in Absberg.
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Am einstigen Standort des St. Georg Brunnen, der mittlerweile bei der Residenz in Ellingen steht, befindet sich heute dieser Brunnen in Absberg. © Melissa Schwestak, NN

Unweit des Großen Brombachsees liegt zwischen hohen Bäumen der große Spielplatz von Absberg.
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Unweit des Großen Brombachsees liegt zwischen hohen Bäumen der große Spielplatz von Absberg. © Melissa Schwestak, NN

Das Dorfbild entlang der Hauptstraße ist geprägt durch zahlreiche Sandsteingebäude, wie diese liebevoll renovierte Scheune mit Gemüsegarten zeigt.
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Das Dorfbild entlang der Hauptstraße ist geprägt durch zahlreiche Sandsteingebäude, wie diese liebevoll renovierte Scheune mit Gemüsegarten zeigt. © Melissa Schwestak, NN

 An den Badestränden von Absberg kommt jeder auf seine Kosten. Neben Liegeflächen zum Erholen, verschiedenen Aktivitäten für die ganze Familie, wird ein separater Hundestrand und ein FKK-Strand geboten.
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 An den Badestränden von Absberg kommt jeder auf seine Kosten. Neben Liegeflächen zum Erholen, verschiedenen Aktivitäten für die ganze Familie, wird ein separater Hundestrand und ein FKK-Strand geboten. © Melissa Schwestak, NN

Die evangelische Christuskirche wurde 1598 vom ansässigen Absberger Adelsgeschlecht erbaut und dient noch heute als deren Grabstätte.
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Die evangelische Christuskirche wurde 1598 vom ansässigen Absberger Adelsgeschlecht erbaut und dient noch heute als deren Grabstätte. © Melissa Schwestak, NN

Ende April, Anfang Mai bietet die Kirschblüte einen prächtigen Anblick und lockt viele Spaziergänger nach Kalbensteinberg und in sein Umland. Lange Tradition hat das Kirschblütenfest am 1. Mai.
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Ende April, Anfang Mai bietet die Kirschblüte einen prächtigen Anblick und lockt viele Spaziergänger nach Kalbensteinberg und in sein Umland. Lange Tradition hat das Kirschblütenfest am 1. Mai. © Melissa Schwestak, NN

Das ehemalige Gasthaus
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Das ehemalige Gasthaus "Zum Lamm" in Kalbensteinberg wurde 1612 erbaut und beeindruckt noch heute mit seinem imposanten Fachwerk mit vielen Schnitzereien. © Melissa Schwestak, NN

 Imposanten Sandsteingebäude sind typisch für die Region um Kalbensteinberg. Echte Hingucker sind auch die Bauerngärten, wie dieser mit verschiedenen Gemüsepflanzen.
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 Imposanten Sandsteingebäude sind typisch für die Region um Kalbensteinberg. Echte Hingucker sind auch die Bauerngärten, wie dieser mit verschiedenen Gemüsepflanzen. © Melissa Schwestak, NN

An verschiedenen Stellen, wie am Brunnen des Dorfes, kann man die Wappenfigur der Rieter erkennen. Die doppelschwänzige Melusine, die unter anderem das Wappen ziert, steht im Bezug zu den zypriotischen Kreuzfahrerkönigen und soll die adlige Herkunft aus dem Königreich Zypern symbolisieren.
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An verschiedenen Stellen, wie am Brunnen des Dorfes, kann man die Wappenfigur der Rieter erkennen. Die doppelschwänzige Melusine, die unter anderem das Wappen ziert, steht im Bezug zu den zypriotischen Kreuzfahrerkönigen und soll die adlige Herkunft aus dem Königreich Zypern symbolisieren. © Melissa Schwestak, NN

Die hügelige Landschaft um Kalbensteinberg ist geprägt von Streuobstwiesen und vor allem den vielen Kirschgärten. Auf den Weiden stehen Charolaisrinder.
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Die hügelige Landschaft um Kalbensteinberg ist geprägt von Streuobstwiesen und vor allem den vielen Kirschgärten. Auf den Weiden stehen Charolaisrinder. © Melissa Schwestak, NN

Die Rieter-Kirche in Kalbensteinberg wurde 1464 von der gleichnamigen Patrizierfamilie erbaut. Sie hat nicht zuletzt wegen der vielen Kunstobjekte eienen kunsthistorisch hohen Stellenwert und führt daher viele Besucher in den kleinen Ort.
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Die Rieter-Kirche in Kalbensteinberg wurde 1464 von der gleichnamigen Patrizierfamilie erbaut. Sie hat nicht zuletzt wegen der vielen Kunstobjekte eienen kunsthistorisch hohen Stellenwert und führt daher viele Besucher in den kleinen Ort. © Melissa Schwestak, NN

Während der jüngsten Restaurierungsarbeiten am Kalbensteinberger Gotteshaus wurde am Kirchturm diese imposante Sonnenuhr freigelegt und restauriert.
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Während der jüngsten Restaurierungsarbeiten am Kalbensteinberger Gotteshaus wurde am Kirchturm diese imposante Sonnenuhr freigelegt und restauriert. © Melissa Schwestak, NN

An der Front des Pfarrhauses kann man zwischen dem Sandstein diese weibliche Mischfigur entdecken.
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An der Front des Pfarrhauses kann man zwischen dem Sandstein diese weibliche Mischfigur entdecken. © Melissa Schwestak, NN