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Herrmann will Fürth und Erlangen mehr per Video überwachen

Kameras böten Sicherheit im Nahverkehr - Nachholbedarf in Mittelfranken - 25.08.2014 17:07 Uhr

Will den Ausbau der Videoüberwachung im Freistaat weiter vorantreiben: Innenminister Joachim Herrmann. © dpa


"Einen gewichtigen Anteil hat auch der beständige Ausbau der Videoüberwachung an Bahnhöfen, Haltestellen und Verkehrsmitteln", betonte Herrmann. Alleine in München sind in 58 S-Bahnhöfen und im Hauptbahnhof insgesamt 582 Kameras installiert. Darüber hinaus sind alle Münchner U-Bahnhöfe mit Videotechnik ausgestattet. Bei Bus und Tram sind inzwischen rund drei von vier Fahrzeugen videoüberwacht, bei der U-Bahn gut jeder fünfte Wagen.

In Nürnberg werden an den Bahnhöfen mittlerweile 88 Kameras eingesetzt, im U-Bahnnetz 400 weitere. Dringenden Nachholbedarf sieht der Innenminister in Fürth (obwohl sowohl die Stadt als auch der Landkreis als die sichersten in ganz Bayern gelten), sowie in Erlangen, Augsburg, Regensburg und Ingolstadt. Die Videoüberwachung trage nachweislich zur Verbesserung des Sicherheitsgefühls bei und sei bei der Aufklärung von Straftaten äußerst wirkungsvoll, betonte der CSU-Politiker.

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dpa

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