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Herzogenaurach: Welker will Bürgermeister werden

Die Freien Wähler bestimmten ihn zum Kandidaten - 15.11.2019 15:17 Uhr

Vor dem Schloss, das sie ungern weiter als Rathaus genutzt sehen, präsentieren die Freien Wähler ihren Bürgermeisterkandidaten Manfred Welker (M.).


In der Versammlung wurden die menschlichen Qualitäten des Bewerbers hervorgehoben. Manfred Welker respektiere die unterschiedlichen Meinungen zu den politischen Themen, verkörpere die Bürgernähe und den Pragmatismus, der die Politik der Freien Wähler ganz allgemein kennzeichne.

Außerdem sei Welker ein Mann, der integrieren könne statt auszugrenzen. So wäre er "der Bürgermeister, den unser Herzogenaurach jetzt braucht".

Die Freien Wähler sind im Stadtparlament mit zwei Stadträten vertreten. Auch in der kommenden Wahlperiode wollen sie ihre Themen in den Stadtrat einbringen und sich für die Stadt engagieren, hieß es.

Bei den Sitzungen werde ohne Ideologie die beste Lösung gesucht. Die Freien Wähler hätten von Anfang an bei der Rathausdiskussion Alternativvorschläge für den Standort gemacht, um einen geeigneten Platz zu finden. Außerdem haben sie sich für die Reaktivierung der Aurachtalbahntrasse ausgesprochen. Sie sei, das wurde in der Versammlung bekräftigt, eine Möglichkeit, eine attraktive Verkehrsanbindung für Einpendler nach Herzogenaurach zu schaffen.

Weitere Lösungen

Auf weitere Lösungen auf Stadt- und Landesebene, die, wie es hieß, ohne die Freien Wähler nicht zum Tragen gekommen wären, wurde in der Versammlung hingewiesen: Die Brötchentaste beim Parken für die Besorgungen in der Herzogenauracher Innenstadt gehe auf eine Anregung der Freien Wähler zurück.

In Bayern wurden die Straßenausbaubeiträge auf Initiative der Freien Wähler abgeschafft. Außerdem besteht für die Bürger die Möglichkeit, bereits gezahlte Straßenausbaubeiträge zurückzufordern.

Auf Anregung der Freien Wähler seien kostenlose Kita-Plätze in Bayern eingeführt worden.

 

nn

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