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Junge Union Herzogenaurach hat 22 Kandidaten nominiert

Nachwuchsorganisation der CSU will 2020 mit eigener Liste in den Stadtrat einziehen - 23.10.2019 11:04 Uhr

Untere Reihe von links: Nathan Maximilian Sauter (Listenplatz 5), Konrad Körner (LP 1), Katharina Zollhöfer (LP2), Simon Dummer (LP3). Hintere Reihe von links: Johannes Baier (LP20), Saskia Ledertheil (LP18), Eva Körner (LP22), Michelle Janisch (LP13), Robin Schnell (LP14), Maximilian Stopfer (LP4), Leonard Haack (LP11), Andreas Brandl (LP8), Alexander Allousch (LP6), Eva Gottschalk (LP7), Richard Hönig (LP16), Martin Schacher (LP15), Daniel Nussel (LP10). Nicht auf dem Foto sind: Márton Csaba Szabó (LP9), Anton Vorndran (LP12), Nuyan Karsak (LP17), Paul Martin Hubmann (LP19) und Philipp Roe (LP21).


Von einem "nicht alltäglichen Event" sprach JU-Ortsvorsitzender Simon Dummer angesichts der Tatsache, dass sich die Junge Union erstmals aufmache, mit eigenen jungen Menschen ins Kommunalparlament einzuziehen. Das geänderte Wahlrecht macht es möglich, rechtlich abgesichert ist der Schritt auch deswegen, weil ein Kandidat der JU nicht zwingend Mitglied der CSU sein muss (wir berichteten).

Außerdem ist nicht jeder der 17 Kandidaten und fünf Kandidatinnen auch JU-Mitglied: Auf der Herzogenauracher Liste, die nominiert wurde, sind von 22 nur zwölf bei der Jungen Union.

Auf Listenplatz 1 steht Konrad Körner, der momentan für die CSU im Stadtrat sitzt, aber hofft, "dass ich künftig nicht mehr der einzige Stadtrat unter 30 bin". Körner ist sich bewusst, dass die Junge Union hier etwas Neues wagt. "Wir sind das neueste politische Start-up in der Stadt." Thematisch wolle man sich breit aufstellen, insbesondere die Themen Digitalisierung, Jugendarbeit, Verkehr und Wohnen seien in Herzogenaurach wichtige Themen.

Zum Thema Wohnen: Körner meinte, dass die JU-Liste noch hätte länger sein können. Doch einige junge Menschen, die die JU angesprochen habe, wohnten nicht mehr in Herzogenaurach, weil es dort zu teuer sei.

Die Landesgeschäftsführerin der JU, Nicola Gehringer aus München, betonte, dass in Bayern viele JU-Listen aufgestellt würden. Auf Kreis- und Stadtebene sind es 15 (z.B. Ingolstadt), auf Gemeindeebene dürften es rund 40 sein, schätzt Gehringer, die nach Herzogenaurach gekommen war, um darauf zu achten, dass der Wahlvorgang juristisch einwandfrei abläuft.

Zwölf wahlberechtigte JU-Mitglieder wählten folgende Stadtratskandidaten (im Alter zwischen 18 und 33), aufgelistet in der Reihenfolge, wie sie auf dem Foto zu sehen sind:

Untere Reihe von links: Nathan Maximilian Sauter (Listenplatz 5), Konrad Körner (LP 1), Katharina Zollhöfer (LP2), Simon Dummer (LP3).

Hintere Reihe von links: Johannes Baier (LP20), Saskia Ledertheil (LP18), Eva Körner (LP22), Michelle Janisch (LP13), Robin Schnell (LP14), Maximilian Stopfer (LP4), Leonard Haack (LP11), Andreas Brandl (LP8), Alexander Allousch (LP6), Eva Gottschalk (LP7), Richard Hönig (LP16), Martin Schacher (LP15), Daniel Nussel (LP10). Nicht auf dem Foto sind: Márton Csaba Szabó (LP9), Anton Vorndran (LP12), Nuyan Karsak (LP17), Paul Martin Hubmann (LP19) und Philipp Roe (LP21).

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