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Montag, 20.01.2020

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Rekordverdächtig: Stehende Ovationen für 200 Blutspenden

Das Bayerische Rote Kreuz zeichnete seine treuesten Unterstützer aus. - 14.12.2019 19:02 Uhr

Blutspenden sind wichtig für medizinische Notfälle. Die Rekordspender aus Mittelfranken kommen auch aus dem Landkreis Roth. © Foto: Arno Burgi/dpa


Dass diese Menschen Großes leisten, beweisen auch die bewegenden Geschichten von Gela Allmann und Felix Brunner, die sich jeweils nach schweren Unfällen mithilfe etlicher Bluttransfusionen zurück ins Leben kämpften. Im Gespräch mit Moderator Michael Sporer vom Bayerischen Rundfunk (BR) sorgten sie mit ihren emotionalen Schilderungen für spürbare Gänsehaut.

"Wir möchten Ihnen unseren Dank aussprechen und Sie dafür auszeichnen, dass Sie immer und immer wieder dazu bereit sind zu helfen", wandte sich BSD Geschäftsführer Georg Götz in seiner Ansprache an die Menschen im Saal und ergänzte: "Ihnen gebührt unser Respekt und unsere hohe Anerkennung, was wir, auch mit dem heutigen Abend, sehr gerne zum Ausdruck bringen."

Sagenhafte Zahl

Funktionäre der jeweiligen Kreisverbände überreichten anschießend die Auszeichnungen. Für den BRK-Kreisverband Südfranken übernahm diese Aufgabe Kreisgeschäftsführer und Direktor Rainer Braun. Als Franz Zier und Rainer Behrens aus dem Kreisverband Fürth für ihre jeweils 200 geleisteten Blutspenden auf die Bühne gebeten wurden, honorierte der gesamte Saal diese sagenhafte Zahl mit stehenden Ovationen.

Im Anschluss überzeugte der Kabarettist Chris Boettcher mit einer eigens für dieses Event ausgearbeiteten Kostprobe seines umfangreichen Programms.

Aus dem BRK-Kreisverband Südfranken können 75 Blutspenden vorweisen: Theresia Böhm (Kronmühle), Elmar Hirscheider (Allersberg), Hans Meyer (Schwanstetten), Sandra Bejdl (Schwabach), Jürgen Schmitt (Schwabach), Frank Brünig (Barnsdorf), Herbert Filbig (Obersteinbach), Maria Meixner (Hilpoltstein), Bruno Erbs (Rittersbach), Gerhard Draxler (Georgensgmünd), Theo Gehr (Röckenhofen), Anke Hackner (Greding), Bernhard Nagel (Greding), Thomas Nüßlein (Spalt), Josef Ramsenthaler (Heideck), Elisabeth Walter (Wassermungenau) und Uwe Riedel (Büchenbach).

Auf 100 Blutspenden gebracht haben es Roland Barwig (Großschwarzenlohe), Bernhard Schneider (Altenfelden), Rudolf Doerr (Wolkersdorf), Juergen Schoepf (Schwabach), Guenther Garbotz (Pruppach), Lothar Halbritter (Meckenhausen), Juergen Lehmeyer (Hilpoltstein), Margareta Boesl (Greding), Werner Sipl (Greding), Friedrich Krauter (Mosbach), Hans Kern (Wasserzell), Willibald Arnold (Spalt), Bernhard Hämmerling (Heideck), Josef Strobl (Röttenbach), Werner Wurm (Röttenbach), Walter Kuch (Kottensdorf).

125 haben Robert Krausser (Allersberg), Otto Brandl (Rednitzhembach), Helmut Grocholl (Schwabach), Konrad Flierl (Roth), Juergen Wiessner (Roth), Reiner Hertel (Hilpoltstein), Hans Glauber (Rittersbach), Franz Brigl (Attenhofen), Wolfgang Miehling (Grosshöbing), Wendelin Wolfsteiner (Kaising), Hildegard Graf (Obermässing), Georg Ammesdoerfer (Reichersdorf).

Reinhold Braun (Eckersmühlen), Gerhard Träger (Greding) und Mathias Harrer (Heideck) kommen auf 150, Rudolf Heubusch (Tandl) und Josef Geyer (Greding) auf 175.


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